Menschenschule Tier

Viele von uns wollen und können es immer noch nicht glauben, dass alles aus Energie besteht und wir mit allem verbunden sind. Wir Menschen sind nicht nur durch die Luft, die wir ein- und ausatmen miteinander verbunden, sondern durch unsere Energiefelder. So besteht auch eine Verbindung mit jedem Tier und jeder Pflanze auf diesem Planeten. Alles ist ein lebender Organismus und erschafft sich stetig aus sich selbst heraus – immer wieder neu und zur nächst höheren Stufe der Evolution.

Jedes Tier hat so wie jeder Einzelne von uns eine einzigartige Eigenschaft und erfüllt somit auch eine ganz besondere Aufgabe im Kreislauf des Lebens auf dieser Erde. Nur dass wir unsere Seelenaufgabe leider vergessen haben und sie oft erst mühsam herausfinden müssen. Die Tiere jedoch erfüllen sie in bedingungsloser Liebe und fragen nicht danach, ob sie das tun müssen, können oder wollen. Ein Hund ist ein Hund, ein Bär ist ein Bär – und er würde nie auf die Idee kommen, ein Schaf sein zu wollen. Oder der Vogel, er würde nie auf die Idee kommen, ein Kamel sein zu wollen. Er folgt einfach seiner Genetik und Biologie – kurz seinem inneren Programm.

Und dann gibt es jene Tiere, die ganz eng mit dem Menschen zusammenleben. Nehmen wir das Beispiel Hund. Das Tier ist energetisch, physisch und mental mit dem Menschen so eng verbunden, dass es jede Schwingung des Umfeldes wahrnimmt. Es liebt sein Herrchen/Frauchen so sehr, dass es jegliche Störung auszugleichen bzw. abzuwenden versucht. Seine Aufgabe besteht darin, alles gesund und am Leben zu erhalten. Es möchte Heilung bringen.

Wenn ein Tier mit uns zusammenlebt, dann spürt es mit seinen Sinnen viel mehr als wir. Das Tier nimmt alle Informationen im Erdmagnetfeld und unserer Aura wahr. Das bedeutet, wenn wir Themen verdrängen, sie unterdrücken und nicht ausleben, wird das Tier immer versuchen, den Ausgleich zu schaffen. Es nimmt unsere Themen sogar auf sich, was einer Art Einverleibung nahe kommt und versucht dann, unsere schädlichen und destruktiven Energien zu trans-formieren. Wenn das Tier jedoch dauerhaftem Stress und Störungen ausgesetzt ist, wird es früher oder später erkranken – überwiegend an eher Menschen typischen Krankheiten wir diverse Geschwüre und Krebs. Das Tier übernimmt also für sein Herrchen oder Frauchen die Arbeit und leidet stellvertretend. Wenn das Tier nicht wäre, würde der Mensch wahrscheinlich früher oder später selbst erkranken.

Wir haben als Mensch die Aufgabe, alles für unsere geistige und emotionale Entwicklung zu tun. Und wenn wir dem nachgehen, erkennen wir auch die Zusammenhänge und verstehen, warum unser Haustier jenes Krankheitsbild zeigt. Denn dieses spiegelt nur, was sich beim Menschen auf feinstofflicher Ebene ereignet und was wir in unserem Leben nicht angepackt und nicht geregelt haben.

Welche Eigenschaft hat unser Weggefährte und was können wir von ihm lernen?

Die Katze und ihre seelische Entsprechung: negative Energien bündeln, Selbstbestimmung, Sanftmut und Intuition

Die Katze setzt sich auf Störfelder, um diese zu transformieren. Sie hat den gewissen siebten Sinn und nimmt viel früher Dinge wahr als der Mensch. Ihre Anmut und Geschmeidigkeit wird als eine weibliche Eigenschaft wahrgenommen. Die Aufforderung an den Menschen ist, noch mehr die weiblichen Energien zuzulassen und umzusetzen.

Der Hund und seine seelische Entsprechung: Loyalität – besonders der eigenen Seele gegenüber, bedingungslose Liebe und Dienen

In seiner Aufgabe als Wach- und Hütehund beschützt er sein Rudel, sein Revier und bringt das ausbrechende „Schaf“ immer wieder zurück. Der Hund scheut keine Gefahr, um das Leben seines Herrchens / Frauchens zu schützen. Auch auf der Jagd hat der Hund den Menschen über tausende von Jahren unterstützt. Hier lohnt es sich hinzuschauen, inwieweit das Herrchen oder Frauchen ihre Neugierde und den „Jagd- bzw. Erfolgsinstinkt“ verloren haben und wieder beleben sollten.

Das Pferd und seine seelische Entsprechung: Grenzen überwinden, Freiheit im Herzen

In Situationen, wo man sich eingeschränkt fühlt, oder wenn man gern verreisen möchte und sich nicht traut,  ist es hilfreich, sich mit dem Wesen eines Pferdes zu verbinden. Vielleicht nimmt man mal eine Reitstunde? Das Pferd stärkt, wenn man vor Aufgaben steht, die viel Ausdauer und Kraft abverlangen.

Der Vogel und seine seelische Entsprechung: Der Seele Flügel wachsen lassen, Leichtigkeit, Loslassen und Grenzen überwinden, Klarheit

Der Vogel steht für das Element Luft und wird mit einem Gedanken, der Kommunikation, Freiheit und innerer Klarheit assoziiert. Er erinnert uns daran, in manchen Situationen die Perspektive aus der Luft einzunehmen. Aus der Entfernung sieht das Problem nämlich ganz anders aus. Festgefahrene Ideen oder Glaubensmuster können aufgelöst und gelockert werden, wenn man sich mal eine frische Brise erlaubt. So kann verstocktes Gedankengut verfliegen und neue Ansätze erhalten Einlass. Und man kann wieder frei atmen!

Hier unser Appell besonders an die Menschen, die bestimmte Tiere nicht mögen, schlecht behandeln oder töten – besonders im aktuellen Zeitgeschehen, wo wieder unzählige Giftköder ausgelegt werden und viele Haustiere jämmerlich zugrunde gehen. Wenn Ihr genau hinseht, erkennt Ihr, dass Ihr nur eines ablehnt: EINEN TEIL EURES SELBST!

Jedes Tier verkörpert eine Eigenschaft, die in uns entweder gelebt wird oder brachliegt! Es lohnt, diesen tieferen Blick zu wagen, denn dann werden wir alle ein Stück weit GANZ!

Motiv „Wegbereiter“ aus den Karten des Lebens von Chuck Spezzano.

Motiv 99 Wegbereiter_Heilende Geschichten_ Karten des Lebens

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Veröffentlicht von

Peggy Rockteschel

PEGGY ROCKTESCHEL Autorin, individuelle PR und Glückbringer.in "Jeder Mensch hat tief in sich eine Idee, von dem, was er sein will und warum er hier ist. Ich begleite Dich auf dem Weg des Erkennens und das Umsetzen in die gelebte Erfahrung. In einer INDIVIDUELL gestalteten BERATUNG erhältst Du das Werkzeug zur KLÄRUNG Deiner persönlichen Themen und lernst das Wahr-Nehmen Deiner beruflichen MÖGLICHKEITEN."

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