Frühjahrsputz ist Seelenhygiene!

So wie wir jeden Tag die Zähne putzen, duschen, frische Kleidung anziehen und unsere Wohnung sauber machen, sollten wir auch unseren Gefühls- und Gedankenhaushalt reinigen. Denn Gründe, warum in unserem Leben etwas nicht so richtig funktioniert, sind verstopfte und verdreckte Ecken, die wir nur allzu gern ignorieren. Mit anderen Worten: Dinge, die wir unter den Teppich kehren oder in die Schublade stecken! Ja, genau jene dicken Staubflusen, die uns wie negative Worte um die Ohren fliegen und in unseren Köpfen Karussell fahren.

Hast Du auch so viel Kram angesammelt? Alte Kisten mit Kleidung, die Du nicht mehr anziehst? Oder ausrangiertes Spielzeug, das verstaubt im Keller weint; und Schuhe, die nur noch dem kurzen Gang ums Haus dienen? Wie viele Bücher liegen bei Dir herum, die Du nie gelesen hast? Altes Geschirr, das längst nicht mehr vollzählig ist? Oder sammelst Du verzierte Gläser von abgebrannten Duftkerzen, nur um sie irgendwann nochmal mit einem Teelicht zu erhellen?

Wir sammeln so viel unnützes Zeug, dass wir keinen Raum mehr haben für Neues. Und wenn wir uns aufraffen, endlich mal auszumisten, überlegen wir bei jedem Ding, ob wir es nicht doch noch irgendwann mal brauchen. Zwar sagen wir, dass es sich nur um Gerümpel handelt, doch all diese Dinge spiegeln einen Gedanken, ein Gefühl oder eine Erinnerung wieder, die wir nicht loslassen wollen.

Nein, Du brauchst diesen alten Kindersitz nicht mehr, Dein Sohn ist bereits 12 Jahre alt. Und bis Du Enkelkinder hast, wird es wahrscheinlich schon fliegende Untertassen geben! Nun, warum ihn nicht in die Kleinanzeigen stellen oder einer alleinerziehenden Mutter aus’m Kiez eine Freude machen?

Du be-schwerst Dich mit Sachen, die Deine Lebenskraft bremsen. Willst Du das ändern? Dann mache Dir zur Gewohnheit, alles aus Deinem Leben zu entlassen, was Du mehr als ein Jahr lang nicht mehr angefasst hast! Und wann ist ein besserer Moment als JETZT? Jetzt, wo die Sonnenstrahlen liebevoll an Dein Fenster klopfen, während Du Pullover und Winterjacken verstaust.

Schau Dir an, was Du gebunkert hast! Was glaubst Du? Warum sind so viele Bereiche in Deinem Leben noch undurchsichtig und schwer zu handhaben? Weil Du nicht richtig reine machst!

Auch in emotionalen Belangen müssen wir lernen, uns sauber zu machen. Immer und immer wieder dieselben Geschichten erzählen, an denselben Konflikten kauen und sie dann unverdaut in die Ecke stellen. Was ist das anderes als ein verstaubter Karton mit leblosem Spielzeug drin? Zwar spielen wir nicht mehr damit, aber wir wollen auch nicht, dass andere damit spielen. Warum?

Was hat uns zu Festhaltern und Klammeraffen gemacht? Wie soll denn ein neues Auto in die Garage fahren, wenn das Alte noch darin steht und vor sich hin rostet?

Wir müssen Platz schaffen und zwar in allen Räumen – im dunklen Keller ebenso wie in der verschlossenen Kammer unseres Herzens.

Ein weißes Lächeln reicht nicht aus, um sein Leben wieder leicht zu machen. Da können wir Zähne putzen so viel wir wollen. Jeder, der unseren Weg kreuzt, wird spätestens beim ersten Besuch die Wahrheit sehen. Verdrängtes wird so oder so ans Licht gebracht werden – warum dann nicht selbst die Initiative ergreifen?

Warum noch mit einem Menschen zusammen sein oder an jemandem festhalten, dessen Herz längst von uns getrennt schlägt und der/die nur aus Bequemlichkeit bei uns bleibt? Warum an einer Wohnung festhalten, die längst keine Wärme mehr ausstrahlt? Warum schmerzhafte Erinnerungen in die Länge ziehen, wenn doch die Freude an Deine Tür klopfen möchte.

Reiße Deine Türen und Fenster auf! Lass wieder Licht herein und lass jede Staubfluse vom Wind hinausfegen! Mach Dich frei von Ballast und freue Dich auf das, was jetzt in Deinem Leben erscheinen möchte! Gib frei, was Dir nicht mehr dient und reiche es einem Menschen, der es dringend braucht!

Ja, wir wünschen uns große Erfahrungen, einen liebevollen Partner, einen neuen Job und vieles mehr. Aber um all das in unser Leben zu ziehen, müssen wir erst einmal Platz schaffen. Frühjahrsputz ist mehr als nur das Ausmisten unserer Dachböden und Keller – es ist die Reinigung unserer Seele.

Und wer einmal die Freude in den Augen der Nachbarskinder beim Durchwühlen einer Spielzeugkiste erblickt hat, der weiß, was es heißt: LEICHT zu SEIN. Denn mit jedem noch so kleinen Ding verschenken wir uns selbst!

Und das Leben hüpft retour!

Motiv aus dem Kartenspiel Dixit (2)

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit (2) / Libbelud von Jean-Louis Roubira. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

Geschehen aus dem Alltag! Habt Ihr Anregungen dazu? Wir freuen uns auf Eure Meinung. Schreibt und teilt mit uns auf Facebook

 

 

 

 

 

 

 

SUCCESSFUL RELEASE …

Little preview:

Now that you hold this book in your hands it is a matter of fact. Matter of fact has something to do with these three words: „Law of attraction“.

Obviously you have and I have the same ideas and questions right now. There is no coincidence.

Now I will address this to you, because if from a higher prospective we are all inter connected. So I and you are a part of this. That also means that you could have written about these matters as I have. That’s fun! Just pretend you have written this and dive in – deep.

If all experience and happenings in our lives are created by us, like many spiritual teachers have told us already and quantum physics meanwhile has proven, this is the perfect moment to have a closer look – together. Not in the past, not in the future, right NOW – in this MOMENT OF TIME.

What do you see around yourself, where are you, what do you feel and what has it all to do with  your thinking and doing?

I don’t want to sound like I am enlightened – because I am not and I struggle right now with awareness. I believe there is a potential power field among us, that is interconnecting and charging everything. Am I bold enough my thesis or belief of the field to proof in real life – I mean every days life. Can I use the field is the question. Now that I am in difficult times and my fears are high jacking my powers and let me fall in old habits and patterns it is vital to have proof. I have read many books and sometimes I lost track of time – got lost myself in them. Books are perfect to dive in a world where you feel held and comfortable. But something was missing – the real world was so different and fell in between. To feel alive and connected with my life – I wanted a real world experience with all my knowledge. What’s the use of knowledge, if not experienced?

All the spiritual books are too abstract and fare from reality for me. If I put the book aside and immediately I get knocked of my socks again – whats the use for me to read them?

Here is my experiment – for myself. I want to go out in this world, in my life and integrate what I just read, so I feel connected. Sometimes it feels like jumping within the Matrix.

How is it, that just now, I felt calm and in love with life and me and one minute later just because of a word or ton I fall out of my own well being? All buttons are pushed and all doors open to flush anger and fear and this feeling of unrestrained and uncontrolled helplessness comes up. It’s like my unconsciousness raises up to a monster and overthrows me – leaving me unable to react accordingly. I fall out of the frame our hologram of our self and my second I meets my ideal I – if that’s the way to describe it.

Before I lose my point and repeat what I already said – here my real experience. The practical use of my spiritual guidance, that I collected over the years in my book shelf. Sayings that all of us already read and heard. I write them kursiv – to be noticed. Now I get practical to get proof in my real life. I check them of – one for one. How long it takes? You will see.

I only know one thing – I have no other choice as to follow the impulse and together we will find the answer…

<< ♥ >>

The English edition of my book „…von erfolgreich loslassen“ will be available  soon!

Many, many thanks to my dear friend Antje Croton for the translation!

Von Beruf Engel

„Was machst Du eigentlich?“ Diese Frage wird mir häufig gestellt und ich möchte sie hiermit beantworten.

Ja, was mache ich?

Vorab ein kurzer Blick auf meine derzeitigen Aufgaben für Mensch und Unternehmen:

  • Optimierung und Strukturierung von Büroorganisationen / Verwaltung
  • Beratung und Unterstützung im Finanz- u. Buchhaltungswesen
  • Koordination von Call Centern, Beratungs – u. Bereitschaftsdiensten
  • Personalberatung: Profilanalyse und Empfehlung neuer Mitarbeiter
  • Koordination des Kursangebotes in Tanz- u. Fitnessstudios / Trainer
  • Moderation und Beitragserstellung für diverse TV-Formate
  • PR-Arbeit für Schauspieler, Musiker, Künstler und Selbständige aller Art
  • Personal- u. Business Coach / Prozessbegleitung / HerzResonanzCoaching
  • Berufsberatung für Abiturienten und Schulabgänger / Vorträge für mehr Mut zur Selbständigkeit
  • Veröffentlichung von spirituellen Büchern

Als ich vor Jahren von einem verwirrten Personalberater auf meinen vielseitigen Lebenslauf angesprochen wurde, weil er nicht so recht wusste, wie und wo er mich einordnen sollte, wurde mir bewusst, dass genau hierin die Herausforderung lag – sowohl für mich als auch jene Menschen, die mit mir zu tun hatten. Ich verstand die Schwierigkeit, meine Fähigkeiten in eine erklärbare und strukturierte Form zu bringen. Es war nicht leicht, denn Vielseitigkeit wird schnell als ein unbeständiger Charakter wahrgenommen. Und das verunsichert. Man glaubt, jemand sei zu wechselhaft und weniger zuverlässig.

Nun, mit diesem Schwarz-Weiß-Denken wurde ich beim Versuch, die bunten Einsatzmöglichkeiten meiner Person zu verkaufen, oft konfrontiert und zweifelte zunehmend an mir selbst. So versuchte ich mich anzupassen und hoffte, DEN EINEN WAHREN BERUF für mich zu finden. Ich beobachtete erfolgreiche Menschen und probierte mich in allen möglichen Geschäftszweigen aus, um nach Jahren schließlich entmutigt aufzugeben. Und das nur, weil ich mich in ein Bild pressen wollte, was zwar der Gesellschaft entsprach, aber nicht meinem wahren Wesenskern. Ja, ich machte vieles: Ich flog durch die Welt und bediente Passagiere,  produzierte Talk-Shows, tourte mit einem Zirkus, leitete den Zentraleinkauf einer Privatschulkette, eröffnete mehrere gastronomische Betriebe, landete mit meiner Fashion-Show in der New York Times, assistierte einem Schiffsmakler in Monaco, verzauberte mit einem Bühnenprogramm, komponierte Lieder, veröffentlichte Bücher, gab Aerobic-Stunden und verhalf vielen Menschen zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Geld  – um nur einige Stationen meines Werdegangs zu nennen.

Und das VIELE oder das DURCHEINANDER, wie es manch einer nennt, hat mir einen Erfahrungsreichtum mit weitreichendem Know-how beschert und mich die Sonnen-und Schattenseiten des menschlichen Miteinanders erfahren lassen. Es war ein schwieriger aber aufregender Lernprozess, doch dank meiner Vielseitigkeit finde ich mich heute in diesem großen Überlebensdschungel gut zurecht und erkenne Wege, wo andere längst aufgegeben haben. Ich gebe Lösungsimpulse und zeige Möglichkeiten auf, die nie zuvor wahrgenommen wurden.

Lange versuchte ich, einen Namen für meine Berufung zu finden, doch es gelang mir nicht. Ich schaute hinaus zu den Anderen, ahmte ihnen nach und borgte mir Namen, die irgendwie passten – jedoch nur zum Teil. Nichts von alledem fühlte sich richtig an. Bis es in mir aufblitzte! Es geschah im Wald, als ich wiedermal über mein Leben nachgrübelte und mich bei meinem Team da oben über die empfundene Sinnlosigkeit beschwerte. Ja, nichts schien wirklich rund zu sein, nichts weckte mein ganzes Interessse und kein Produkt dieser Welt war so gut, dass ich es hätte verkaufen wollen.

Doch dann sprach mein Herz. Zum ersten Mal vernahm ich ganz klar seine zarte Stimme und es sagte:

„Deine Berufung ist genau das – VIELSEITIGKEIT! Löse Dich von allen Begriffen und tue nur eins:

DIENE!“

Und diese Worte waren keine Erklärung oder Aufforderung im herkömmlichen Sinne. Vielmehr war es ein Gefühl… die Gewissheit, dass es stimmt! „Mein Boss ist Gott und er wird mich dorthin schicken, wo ich gebraucht werde!“

Ja, ich sprenge Grenzen mit meinem Sosein und öffne Türen zu neuen Lebensräumen. Ich verbinde scheinbare Gegensätze und ermögliche neue Erfahrungswelten. Ich zünde spontan verspieltes Denken und mache den Weg frei für mehr Mut zur Selbständigkeit, denn in naher Zukunft werden wir und unsere Kinder Jobs machen, die es heute noch gar nicht gibt. Oder hast Du vor 10 Jahren schon mal was von Tierkommunikation gehört?

So kommt es also, dass eine Frau wie ich Schließpläne für einen Sicherheitsdienst erstellt, im nächsten Moment eine TV-Sendung moderiert oder in Herrenunterwäsche durch einen Comedy-Clip tanzt.

Unser viel zu eng geschnürtes Verstandskorsett kann VIELSEITIKEIT nur schwer begreifen, daher wirken Menschen wie ich auf den ersten Blick verwirrend. Ja, augenscheinlich fehlen uns das sichere Konzept und ein konventioneller Notfallkoffer, von denen unsere materielle Existenz getragen wird. Doch die Welt ist im Wandel und mit ihr auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen. Um neue Horizonte mit mehr Freiheit und Kreativität zu erschließen, müssen wir lernen, unser altes und überholtes Selbstbild loszulassen. Und genau das tue ich. Für die Augen der Welt bin ich eine Gestaltwandlerin, doch der wahre Sinn meiner Arbeit findet seine Erfüllung im Herzen. In meinem Beruf geht es nicht um Perfektion auf einem bestimmten Gebiet, sondern um die Verknüpfung von bisher unbewussten Teilaspekten und die Erfahrung von GANZ neuen Gefühls- und Handlungsspekten, die sich vorher als unlösbares Problem darstellten. Ich baue Brücken, öffne Türen und schaffe Luft zum Atmen für Menschen und Unternehmen, die nicht mehr weiter wissen. Ich springe ein, wo das Laufwerk stockt und bringe Dinge wieder zum Laufen. Ich bin Lückenfüller, Vermittler, Impulsgeber, Lösungsfinder, Einkommensdesigner, Schwachstellenentlarver, Seelenkartograph, Fitnesstrainer, Aufbaukünstler, Vermisstensucher, Reiseplaner, Schiedsrichter, Kartenleser, Traumdeuter, Prozessoptimierer oder Hundecoach. Kurz: DEIN ENGEL in der Not!

Und sowohl die Erfahrung wie auch die Vergütung meiner Arbeit liegen im Ermessen jedes Einzelnen, der meine Hilfe erfährt!

Mein Name ist Peggy Rockteschel und ich folge meiner Be-Rufung – frei nach dem Motto:

Du bist, was Du liebst!

Hinter der Maske steckst immer nur Du!

Was auch immer wir im Außen wahrnehmen – ob Menschen, Objekte oder Situationen, die sich ergeben – alles ist nur eine Projektion unseres Selbst. Wir bestehen aus Energie und die Informationen, die in unserem Resonanzfeld gespeichert sind, senden auf einer ganz bestimmten Frequenz. Und dieses individuelle Klangmuster zieht Ereignisse in unser Leben, die mit unseren Gedanken- und Gefühlen übereinstimmen. Wir sind also für unser Erleben selbst verantwortlich, sowohl positiv als auch negativ.

So geraten die Menschen, mit denen wir zu tun haben, nicht zufällig in unsere Umlaufbahn. Sie haben dieselben Themen und dienen uns als Projektionsfläche. Denn erst durch die Verlagerung unserer inneren Konflikte nach außen können wir uns selbst wahrnehmen. Doch wie und was unser Gegenüber wirklich ist, erkennen wir erst, wenn wir alle Projektionen erkannt und jede Einzelne von ihnen als einen Teil unseres Selbst angenommen haben. Ist uns dies gelungen, sind die Konfliktfelder aufgelöst und wir können wirklich lieben.

Nun, das erklärt auch, warum wir uns besonders bei den Menschen, mit denen wir eine schwierige Beziehung haben, oft so lange quälen und von ihnen nicht loskommen. Da wollen wir uns befreien, doch aus unerklärlichem Grund will uns das nicht gelingen. Er oder sie meldet sich immer wieder. Und schon beim ersten Wiedersehen geht das Drama von vorn los. So nennen wir es dann eine Dualseelenkonstellation oder karmische Beziehung.

Manche Prozesse sind so zäh und kompliziert, dass wir glauben, niemals zurück in ein normales Leben zu finden – frei von Kummer und Sorgen.

Doch genau hier liegt der Irrtum! Ja, wir wollen von ihm/ihr loskommen oder besser gesagt von seinem/ihrem Verhalten, doch es gelingt uns nicht, weil dieses ach so furchtbare Benehmen eigentlich zu uns selbst gehört und wir noch immer nicht verstanden haben, dass wir nur das eigene Thema auf sie/ihn projizieren. Und das tun wir, weil dieser bestimmte Wesenszug unserem Tagesbewusstsein nicht zugänglich ist, jedoch darauf wartet, erkannt zu werden. Ja, wir befinden uns auf dem Weg der Ganzwerdung und tauchen plötzlich Menschen auf, die uns das Leben schwer machen, sind diese immer nur auf einen Ursprung zurückzuführen – nämlich uns selbst.

So sind wir mit der Lebens- und Verhaltensweise einer Person überhaupt nicht einverstanden und vergeuden viel Energie mit dem Versuch, den Anderen zu ändern. Und deshalb geraten wir erneut in Streit. Wir bemerken einfach nicht, dass wir an unserem Gegenüber etwas verändern möchten, was wir selbst sind.

Stell Dir einfach vor, wie die Person, mit der Du gerade in Konflikt stehst, jetzt vor Dir steht! Fühle in die Situation hinein und beobachte, was geschieht; dann nimm ihm/ihr die Maske ab und schau in Dein eigenes Gesicht! Stell Dir vor, wie Du jetzt genau das tust, was er/sie… wie ser/sie lebt… arbeitet…und spricht… wie DU sagst, was er/sie immer sagt! Schau, wie Du genau das tust, was Dich am meisten ärgert. Merkst Du etwas?

Genau! Du bist nur auf Dich selbst sauer. Möchte sich die besagte Person überhaupt nicht bewegen? Hält sie an ihrer starren Haltung fest? Dann spiegelt er/sie Dir nur jenen Teil Deines Selbst, der genauso unbeweglich ist und keinen Schritt vorangehen will.

Womöglich ärgerst Du Dich über das Suchtverhalten Deines Partners. Trinkt oder raucht er etwa zu viel? In welchen Bereichen Deines Lebens verhältst Du Dich genauso? Arbeitest Du vielleicht immer bis spät in die Nacht?

Stört Dich, dass Dein Kind so oft am Handy spielt? Wenn ja, dann schau doch mal genauer hin! Hast Du nicht erst letzte Woche beim Elternabend, wo es genau um dieses Thema ging, unterm Tisch Deine Mails gecheckt? Wandert Dein Blick ständig und überall aufs Handy? Ja, die Arbeit ist wichtig – für jeden von uns! Doch im Kern der Sache ist das genau das Gleiche. Oder hat Dein Partner ein Drogenproblem? Wenn er/sie es nicht ändern will oder kann, warum ärgerst Du Dich? Schau in Dich hinein und nimm seine/ihre Maske ab! Erkennst Du, was Deine Droge ist und wovon Du nicht loskommst? Womöglich ist sogar Dein Partner die Droge und Du benutzt ihn/sie, um keine Entscheidung treffen zu müssen. Worauf wartest Du? Bevor Du versuchst, jemanden zu ändern, ändere Dein eigenes Verhalten! Geh neue Wege und schau, was passiert! Womöglich spornt das Deine(n) Partner(in) an und er/sie ändert sich von ganz allein. Doch das sollte nicht Dein Ziel sein. Erst wenn Du sie/ihn als einen Teil Deines Wesens liebevoll annehmen kannst, löst sich der Konflikt von innen heraus auf und Ihr beide kommt voran.

Oder kritisiert Dich Dein Partner und nutzt jede Gelegenheit, Dich auf Deine Fehler aufmerksam zu machen? Dann sieh da bitte genau hin, auch wenn es Dir schwer fällt! Stell Dir einfach vor, wie Dein Partner jetzt vor Dir steht! Nimm die Maske ab und schau, wann Du Dich genau wie er/sie verhältst! Wo verletzt Du andere oder gar Dich selbst? Erkenne ihn/sie als einen kleinen Wesensanteil von Dir – nur außerhalb Deines Körpers. Ja, er/sie spiegelt Dir jenen unbewussten Teil, der nicht gesehen werden will und deshalb den bewussten Zugriff erschwert.

Jetzt geh einen Schritt weiter und stell Dir vor, wie Dein ganzes Bewusstsein jetzt in den kleinen isolierten Teil springt und jetzt gerade von außen auf Dich schaut! Wo tust Du Dir gerade selbst Gewalt an? Wo lebst Du nicht nach Deiner tiefsten Überzeugung und passt Dich zu sehr an? Wo versuchst Du, nur die Erwartungen anderer zu erfüllen? Wo tust Du Dinge, die Du gar nicht wirklich willst? Quälst Du Dich mit Selbstzweifeln und nörgelst ständig an Dir herum? Wie ist denn Dein Blick in den Spiegel – liebevoll oder argwöhnisch? Schaust Du Dich an und bist dankbar für Deinen Körper, der Dich so gut durchs Leben bringt? Oder hegst Du eher abwertende Gedanken? Wo genau fügst Du Dir selbst Schmerzen zu?

Erkenne jetzt, welcher Teil in Dir ablehnend ist! Nimm ihn liebevoll wahr und spüre, wie sich die innere Anspannung legt. Sollte jedoch Dein Partner auch weiterhin an Dir herumnörgeln, beobachte gut und lerne, die Fremdprojektionen von Deinen Eigenen zu unterscheiden. Was auch immer er/sie Dir vorwerfen mag und Du Wut oder Schmerz empfindest, dann gehst Du mit dem Thema auf Resonanz. Erst wenn Du all Deine Projektionen entlarvt und als einen blinden Teil Deiner Wesensnatur angenommen hast, kannst Du das Gesagte unberührt stehen lassen. Dann verliert jeder Angriff seine Macht und womöglich brauchst Du an dieser Stelle auch ihn/sie nicht mehr in der Form wie bisher. Oft findet die Beziehung an diesem Punkt ihr Ende.

Wenn wir erkannt haben, dass der Mensch, der uns heute zur Weißglut bringt, eigentlich unser größter Lehrmeister ist, dann eröffnet sich uns eine neue Stufe des Bewusstseins mit mehr Lebenssinn und Freude. Dann kann der gehasste Mensch plötzlich in seinem wahren Sein erstrahlen und wir bemerken plötzlich, dass wir ihn nie wirklich sahen. Ja, wir erkennen, dass wir ihn/sie als Kompensation für unsere eigenen Schwächen benutzt haben.

Hinter die Maske zu schauen, heißt: Eine bedrohlich erscheinende Eigenschaft als die EIGENE anzunehmen!

Kurz gesagt:

Am Ende … und das ist der Clou … steckst in allem nur Du!

Motiiv aus dem Kartenspiel Dixit (7) Revelations

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit (7) Revelations / Libbelud von Jean-Louis Roubira und Marina Coudray. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

Geschehen aus dem Alltag! Habt Ihr Anregungen dazu? Wir freuen uns auf Eure Meinung. Schreibt und teilt mit uns auf Facebook

 

Hält Dich die Wut gefangen? Dann lächle!

An manchen Tagen stehen wir mit verschlossenem Herzen vor Menschen, die uns sehr wehgetan haben und nun wieder Kontakt suchen. Und wir haben große Mühe, mit unseren Emotionen klarzukommen. Wut, Trauer, Gefühle der Beklemmung und das Bedürfnis, einfach nur unterzutauchen und für niemanden mehr erreichbar zu sein, wechseln sich ab. Das mag auch hin und wieder gut funktionieren, wenn da nicht der Gefühlsspeicher in unserem Resonanzfeld wäre. Alles, was wir verdrängen, wegschieben und aus Selbstschutz von uns weisen, ist deshalb nicht verschwunden, sondern wartet nur in Form von angestauter Energie bis zur nächstbesten Gelegenheit, um sich erneut bemerkbar zu machen. Und dann tritt es noch viel heftiger hervor.

Jeder von uns kennt die Momente einer so großen Verzweiflung, dass wir handlungsunfähig sind und es nicht schaffen, auf den anderen zuzugehen? Dann machen wir die Schotten dicht. Nun, sein Herz zu öffnen, ist ja auch nicht immer leicht, zumal wir ja glauben, das Opfer zu sein. Doch die Problematik zeigt, dass hier noch immer etwas im Verborgenen schlummert und nun geheilt werden möchte. Schicht um Schicht arbeitet sich der Konfliktstoff nach oben und fordert uns auf, über unsere Grenzen hinauszugehen. Auch wenn wir nicht wissen, wie das zu schaffen ist, ETWAS in uns weiß es genau. Es ist die liebevolle Stimme, die uns mitten im Streit zuflüstert und um Einhalt bittet. Es ist der reife Teil in uns und er meldet sich in solchen Momenten immer mit einem „HALT hier!“ Und wenn die Emotionen so hochkochen, dass wir nur noch Feuer speien, wird uns spätestens nach Beruhigung der Pulsfrequenz das eigene Fehlverhalten bewusst. Wir fühlen uns miserabel und werden von Schuldgefühlen geplagt. Je öfter wir also in solchen Situationen den Kopf verlieren und nicht auf unsere innere Weisheit hören, solange werden wir auch keinen Schritt weiterkommen.

Leben entwickelt sich in einer spiralförmigen Bewegung – von Stufe zu Stufe aufwärts. Und jede erreichte Ebene hält eine neue Lektion bereit. Lernen wir sie nicht, verharren wir solange an derselben Stelle bis der Leidensdruck irgendwann so groß ist, dass sich das Ego eine Auszeit nimmt. Erst dann wird der leise Herzensruf mit der Bitte um Versöhnung vernommen.

Du fragst Dich, warum sich Dein Leben nicht zum Positiven wendet? Weil Du noch zu viel Groll in Dir trägst. Und der zerfrisst Dich von innen. Wenn Du aber jedes unangenehme Gefühl bewusst wahrnimmst und es so annimmst, wie es gerade ist, und nicht gleich auf andere losgehst, um im Außen einen Schuldigen festzumachen, dann gelangt alles wieder in den Fluss.

Da kann ein Mensch Dich immer wieder zur Weißglut bringen und mit seinen Worten oder Taten hart treffen, doch Du erkennst, dass diese Person nur etwas aus Dir herausholt, was schon lange vorhanden ist, und der Schmerz Dich befreit.

Hier die drei Schritte zur Lösung:

Untersuche zuerst das Thema / Problem und nimm die Verletzung als solche an, ohne Deinem Gegenüber Vorwürfe zu machen.

Dann erkenne – auch wenn es schwer zu glauben ist, dass jeder Mensch stets nach seinem Bestmöglichen handelt und manches Verhalten nicht bewusst ist.

Und zu guter Letzt: Vergib Dir selbst! Verzeih Dir Deine Wut, Deinen Groll und das, was Du gedacht, gesagt und getan hast, um diese Situation so zu erschaffen.

Ja, und wie mache ich das, wenn der Schmerz und die Angst vor neuen Verletzungen so groß ist?“ fragst du dich sicherlich.

Nun, dann LÄCHLE.

Ja, das ist kein Witz. Wenn Du emotional feststeckst und wütend bist, erinnere Dich daran und lächle einfach. Auch wenn es schwer fällt, LÄCHLE! Und die Synapsen in Deinem Gehirn verknüpfen sich neu, sodass Du wieder klar denken kannst.

Lächle einfach, egal ob du Dich dazu zwingen musst. Lächle! Versuche es wenigstens, auch wenn sich Deine Mundwinkel nur ein bisschen nach oben schieben. Lächeln bewirkt Wunder. Und wenn sich die Verkrampfung löst, wirst Du es spüren.

Wir müssen nicht immer alles bis ins Detail verstehen. Unser Körper und unsere Seele sind ein gutes Team. Sie wissen genau, welches Thema gerade Erlösung sucht. Wenn Du lächelst, gibst Du Dir selbst die Erlaubnis, zu heilen und alles geschieht von ganz allein. Die Blockade löst sich auf und Dein Herzenslicht kann wieder strahlen.

Motiv aus dem Spiel Dixit (6) Memories

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit (6) / Libbelud von Jean-Louis Roubira und Carine Hinder & Jérôme Pélissier. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

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Energieräuber!

Die unbemerkten Krankmacher.

Immer und überall mitreden müssen, Grenzen überschreiten und nicht merken, wann es zu viel des Guten ist. Viele Menschen haben das gesunde Maß an Anteilnahme und Hilfsbereitschaft verloren und schießen gern über die Ziellinie hinaus. Sie bemerken nicht, wann sie stören oder ein unangemessenes Verhalten an den Tag legen; sich zu Themen äußern und das Wort erheben, obwohl es gar nicht ihre Baustelle ist. Kurz: Sie mischen sich in fremde Leben ein!

Wer kennt sie nicht? Die nervige Mutter/Tante/Oma, die es ja eigentlich nur gut meint und glaubt, den Enkeln mit ihrer anstrengenden Überfürsorge Gutes zu tun. Dabei tun solche Menschen nur einem gut – sich selbst.

Warum meckern manche Leute immer an einem herum? Nichts von dem, was man macht, ist gut genug und wird sofort kritisiert. Gleich runterziehen und alles schlecht reden. Diese Menschen sind überall anzutreffen, nicht nur in der eigenen Familie.

Der Körper folgt dem Geist und so verhält es sich auch in unserem Kräftehaushalt. Wir alle bestehen aus Energie und unser Resonanzfeld sendet und empfängt unentwegt Informationen im Austausch mit Menschen, Orten und anderen Lebewesen. Menschen, die aus ihrer inneren Quelle mehr Energie zur Verfügung haben, ernähren mit ihrer Strahlkraft auch jene, die weniger besitzen. Und wenn sie nicht aufpassen, verlieren sie so viel, dass man das eigene Leben nicht mehr bewältigt und erschöpft zusammen bricht. Viele von uns haben bereits gelernt, ihren Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten, indem sie ihren Körper, Geist und Seele regelmäßig mit Bewegung in der Natur, Meditation, Massagen, Tanz und Musik auftanken, doch die hohen Anforderungen des Alltags – insbesondere in Großstädten – fordern einen hohen Preis. Man kommt bei dem Pensum an Arbeit kaum noch zur Erholung und die Energiereserven schrumpfen zusehends. Wer von uns schafft es schon, die Mittagspause im Wald zu verbringen? Nicht viele. Um so wichtiger ist es, mit seinen Kräften bewusst umzugehen und darauf zu achten, was oder wer einem Energie entzieht.

Was oder wer genau sind Energieräuber? Hier einige Beispiele:

Jeder von uns ist hin und wieder ein Energieräuber – und zwar dann, wenn wir uns grad selbst am Anschlag befinden und nur mit halber Kraft unterwegs sind. Nun, das beginnt schon früh am Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Du erkennst die Energieräuber an ihrem aggressiven Fahrstil. Sie sind äußerst penetrante Drängler von hinten und wollen Dich zur Beschleunigung zwingen. Und wenn Du das vorgeschriebe Tempo beibehältst, scheren sie räderquietschend links aus und überholen Dich mit aufheulendem Motor. In so einer Situation reagieren wir in der Regel genervt und schauen mit unangenehmem Druck auf der Brust hinterher. Oder diese Motorradfahrer! Kennst Du diese ganz lauten Aufheuler, die plötzlich aus dem Nichts kommen und an einem vorbeibrettern? Da zuckt man regelrecht zusammen und erstarrt innerlich für einen Moment, weil man sich erst wieder sammeln muss. Es fühlt sich an wie eine alte innere Wunde, die jemand gerade aufgerissen hat. Besonders feinfühlige Menschen kennen diesen Schmerz sehr gut.

Ein weiteres Beispiel sind Menschen, die besonders langsam Auto fahren oder unerwartet aus einer Seitenstraße in die voll befahrene Straße einkehren und alle ausbremsen. So wie jene Menschen, die auf einer Hauptstraße mitten in der Rush-Hour anhalten, um in die einzige Einfahrt, die es weit und breit gibt, einzubiegen. Und das tun sie dann nicht irgendwie vorausschauend. Nein, sie fahren bis auf die Höhe der Tür und setzen erst dann den Blinker, so dass alle anderen Autos dahinter stehen bleiben müssen und mit waghalsigen Überholmanövern ihr Leben riskieren. So wird vom Energieräuber der ganze Verkehrsfluss blockiert und die Aufmerksamkeit der Autofahrer wie der Fußgänger durch Hupen und Rumfluchen erhascht. Diese Person hat sich auf diesem Wege wieder erfolgreich aufgeladen! Er / sie hätte ja auch ein paar Meter weiter fahren und in Ruhe wenden können, aber nein,  so ist es ja viel aufregender!

Besonders ältere Menschen rauben gern kostbare Lebensenergie – dies ist zum Teil alters bedingt aber auch ihren ermüdenden Gedanken zu verdanken, da sich diese oft nur ums Kranksein drehen. Die Wirkung einer positiven Einstellung ist besonders bei gesunden und mobilen Senioren zu sehen. Sobald der Geist offen und flexibel ist, wird auch der ganze Mensch beweglicher. Ihm / ihr steht dann wieder mehr Lebensenergie zur Verfügung. Viele Senioren gehen überwiegend gern in der Stoßzeit einkaufen, obwohl sie nicht mehr arbeiten und genug Zeit am Morgen hätten. Sie schieben uns ihren Einkaufswagen vor die Füße und verhindern gern den eleganten Griff nach dem Klosterkäse, verwickeln die Mitarbeiter in unverständliche Suchaktionen oder kramen im endlos tiefem Portemonnaie nach Kleingeld. So wie es niedrig schwingende Energien gibt, existieren auch höher schwingende und die sind besonders gut zu spüren, wenn man mal als Vergleich erst einen Massagetempel besucht und sich anschließend im Rotlichtmilieu einen Drink gönnt. Doch man muss keine abenteuerlichen Exkursionen unternehmen, um Energien zu erspüren. Hierfür reicht auch ein Waldspaziergang mit anschließender U-Bahnfahrt völlig aus.

Manche Menschen haben so wenig Energie, dass sie sich ständig über alles und jeden beschweren, sich aufregen oder herumschreien und somit die ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auch Kinder tun letzteres oft. Dies ist der Fall, wenn sie in einem Umfeld aufwachsen, wo nur wenig gesunder Energieaustausch möglich ist – vielleicht aus Mangel an Bewegung an der frischen Luft oder aufgrund schwerer Themen, die das Familienleben belasten.

Wer kennt das nicht? Du betrittst eine fremde Wohnung und spürst sofort, wie die Stimmung der Bewohner ist. Da kann das Mobiliar noch so modern und sauber geputzt sein. Das feinstoffliche Feld spricht eine deutliche Sprache und unser Körper versteht sie genau. Deshalb ja auch der Spruch: „Es ist nicht entscheidend, was jemand sagt, sondern welche Atmosphäre diese Person um sich herum schafft.“

Es gibt Menschen mit einer wuseligen Art. Man könnte ihre Lebensweise auch als chaotisch bezeichnen. Sie sind immer zerstreut, wiederholen sich ständig, beenden ihre Sätze nie, holen kaum Luft und unterbrechen andere mitten im Satz. Sie fahren unruhig Auto und scheren aus Ungeduld ruckartig aus der Spur, weil sie keinen Stau ertragen können. Sie vergessen ständig, wo sie geparkt oder ihre Papiere hingelegt haben. Es gibt auch Menschen, die ständig etwas umtauschen müssen. Egal, was sie kaufen, sie machen um alles ein Gezeter: „Der Knopf ist locker … Da ist ein Fleck… Der Gürtel ist zu lang oder… Oder… oder.

Manche fahren auch das Auto zur Tankstelle, wenn es hagelt und rennen wegen jeder Kleinigkeit los zum Einkaufen, nur weil sie sich nicht strukturieren und planen können. Eine innere Unruhe treibt sie an und mit ihrer unruhigen Art treiben sie andere in den Wahnsinn. Oft drehen sich Telefongespräche nur um Themen, was wann… wie… wo verloren gegangen ist oder irgendwo vergessen wurde. Das sind Energieräuber vom Feinsten.

Auch Ex-Partner, die gern noch Kontrolle über unser Leben haben möchten, können sich zu Profi-Energieräubern entwickeln. Womöglich tragen sie in diesem Fall noch viel Groll mit sich herum, der am eigenen Energiehaushalt zehrt, so dass ständig mit Smssen, Anrufen und herablassenden Spitzen gepiesackt wird. Natürlich mit nur einem einzigen Ziel … die Anderen bei Laune zu halten und ihnen Energie abzuknüpfen. Was übrigens in vielen Partnerschaften normal ist. Einer hat immer mehr Energie als der Andere und so speist der Lichtvollere sein Umfeld mit kostbarer Lebenskraft. Dies geht jedoch auf Dauer schief. Früher oder später wird sich das Ungleichgewicht zwischen den Beiden beim Energiespender auf physischer und psychischer Ebene mit zunehmender Ermüdung oder einer Depression bemerkbar machen. Womöglich landet man sogar im Burnout und erleidet einen Totalzusammenbruch. Manche Menschen rauben Dir Deine Energie sogar im Schlaf. Ihr Energievorrat ist so gering, dass sie Dir schon allein nur in Deiner Gegenwart die Kraft entziehen.

Folgendes hat wohl jeder schon erlebt. Der Partner kommt am Abend nachhause und schon am Gang und der Mimik ist sofort klar: „Oh je, wieder schlechte Laune!“ Da kannst Du gerade noch so gut drauf gewesen sein, Deine Stimmung und Dein Energielevel rauschen augenblicklich in den Keller.

Menschen, die nur negativ reden und immer das Glas halb leer sehen, saugen Dich aus wie ein Vampir und schwächen Deinen Kräftehaushalt. Hörst Du solchen Menschen zu, verlierst Du kostbare Lebenskraft. Ja, Du weißt genau, auf wen diese Beschreibungen in Deinem Leben zutreffen. Jene typischen Stimmungskiller, Meinungsmacher und Nörgler. Besonders an Elternabenden oder bei Firmenmeetings treten sie gern in Erscheinung. Auch bei Seminaren gibt es immer eine bestimmte Person, die so gar nicht wie der Rest der Gruppe tickt. Im Gegenteil, diese Person scheint Harmonie nicht zu ertragen. Sie nörgelt an allem herum und raubt mit ihren Einwänden, Fragen und Kommentaren den anderen Teilnehmern die Nerven. Sie findet alles doof und ist sowieso nur dagegen, um dagegen zu sein – so kommt es einem zumindest vor.

Energieräuber findet man überall. Auch unsere Haustiere, die in unser Energiesystem eingewoben sind, können richtige Energieräuber sein. So legen sie sich gern mitten in den Weg, damit wir sie auch ja bemerken. Oder am frühen Morgen im Wald. Da schlürft man an seinem Thermokaffee in der winterlichen Ruhe und plötzlich kläfft irgendwo ein Hund los. Und er hört auch nicht mehr auf. Da  hallt es von irgendwo dort drüben und nach hier hüben. Und aus gutem Grund steigt Wut in uns auf, denn trotz Richtungswechsel folgt uns der Lärm auf Schritt und Tritt.

Jetzt  haben wir genug Beispiele für Energieräuber aufgezeigt. Ach, zwei haben wir noch. Kennst Du die Menschen, die immer ganz laut telefonieren müssen – im Restaurant, in Bus und Bahn? Das sind auch hungrige Energiesucher. Und unsere Blicke, Gedanken und Gefühle, die wir auf so eine Person dann richten, liefern ihnen ein gefundenes Fressen. Oder kennst Du die mit Absicht langsam über die Straßen Geher? Anfangs tun sie so, als würden sie in Eile sein und springen auf die Fahrspur mit einem besänftigenden Entschuldigungsnicker, doch mitten auf der Straße verlangsamen sie plötzlich ihren Schritt und gehen in Zeitlupe weiter. Ja, so bremsen sie die Autofahrer aus und die ganze Aufmerksamkeit gilt nur ihnen. So dient ihnen der Sprung über die Straße als hervorragendes Nachmittagsfutter zur Energiegewinnung.

Und so verhält es sich überall – von morgens bis abends wird Energie gegeben und Energie genommen… Beobachte einfach Deine wechselnden Gefühle. Es sind Reaktionen Deines Körpers, die Dich gut erkennen lassen, wann Du mit Deinen Kräften ins Ungleichgewicht gerätst. So wirst Du schneller bemerken, wann es Zeit wird, die Situation zu verlassen und sich zu entfernen. Hast Du auch einen Bekannten oder eine Freundin, der/die sich immer nur bei Dir meldet, um über andere zu tratschen und seinen / ihren  Müll bei Dir abzuladen? Und dann sagen sie: „Ach, es ist immer so schön, mit Dir zu plaudern.“

Achtung! Das sind Energieräuber, die wie Parasiten Dein Energiesystem anzapfen!

Lerne, auf die Zeichen Deines Körpers zu hören und schütze Dich vor Energieräubern, indem Du weniger an Gesprächen teilnimmst, die nur Klatsch und Tratsch beinhalten; indem Du Dich weniger im Straßenverkehr aufregst und in der Ruhe bleibst, wenn jemand drängelt; indem Du aufhörst, Dich in sinnlosen Streitgesprächen aufzurauchen; indem Du aufhörst, auf jede Stinke-Nachricht zu reagieren; indem Du viel Zeit in der Natur verbringst und deine Gedanken auf positive Dinge richtest.

Meide übermäßiges Chatten in sozialen Netzwerken, spiele weniger am Handy, lasse den  Fernseher mal aus und meide so gut es geht den Umgang mit Schwarzmalern, Besserwissern, Jammerern, Angsthasen, Pöblern, Angebern und Klugschwätzern.

Ach ja, und trage mehr helle Kleidung! Das hebt die Stimmung!

Motiv aus Dixit (6) Memories

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit (6) / Libbelud von Jean-Louis Roubira und Carine Hinder & Jérôme Pélissier. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

Geschehen aus dem Alltag! Habt Ihr Anregungen dazu? Wir freuen uns auf Eure Meinung. Schreibt und teilt mit uns auf Facebook

 

 

Du kannst nur ändern, was Du siehst!

Wir suchen unsere Partner nach ganz bestimmten Kriterien aus. Es ist kein Zufall, warum wir diesen oder jenen Partner an unserer Seite haben. Ja, er oder sie macht uns ganz – zumindest glauben wir das. Der Partner besitzt Eigenschaften und Fähigkeiten, die wir weniger ausgeprägt haben und so nehmen wir an, dass wir gemeinsam besser und einfacher durchs Leben kommen.

Anfangs sind wir verliebt und fühlen uns zutiefst seelenverbunden, weil alles so gut passt. Und man fühlt sich attraktiv dank der sexuellen Anziehungskraft, doch mit der Zeit verpufft der magische Liebeszauber und auch das Gefühl, sich perfekt zu ergänzen und zusammen zu passen. Plötzlich zeigen sich Verhaltensweisen des Partners, die so gar nicht mit der eigenen Überzeugung übereinstimmen. Und die ersten Versuche, den Missmut darüber loszuwerden und den anderen zu ändern – bzw. zurück auf den gewohnten Wohlfühllevel zu bringen, scheitern. Hier beginnt die eigentliche Arbeit an unseren Beziehungen. Plötzlich erkennen wir Charaktereigenschaften, die denen unseres Vaters oder der Mutter ähnlich sind und äußerst unangenehm an alten Wunden kratzen. Der Grund hierfür liegt in unserem Resonanzfeld und der Absicht unserer Seele.

Solange wir noch Unerledigtes und Übertragenes aus der Kernfamilie mit uns herumschleppen, werden wir auch Menschen und Situationen anziehen, die uns veranlassen, das unverarbeitete Seelenmaterial anzuschauen und aufzulösen. Unsere Seele will wachsen und sich aus begrenzenden Strukturen und karmischen Verstrickungen befreien, damit wir unsere wahre Lebensaufgabe erfüllen können.

So stehen wir nach der anfänglich großen Liebe ernüchtert vor dem staubigen Gefühlsgeröll, das unaufhaltsam den Berg herunter auf uns zu rollt. Und wenn wir jetzt weiter stur auf unserem Standpunkt beharren und nicht an uns selbst arbeiten, dann wird die Beziehung früher oder später zerbrechen.

Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest“ Dieser Satz ist mehr als der Titel des wunderbaren Buches von von Eva-Maria Zurhorst, das an dieser Stelle sehr zu empfehlen ist. Er beschreibt, wo die Wurzel jedes Problems zu finden ist – und zwar in UNS selbst.

Alles, was wir ablehnen und dem Anderen zu gern vorwurfsvoll an der Kopf werfen, ist und bleibt unser persönliches Thema, das wir nur auf unser Gegenüber projiziert haben. Eigentlich sehr klug von unserer Seele, die genau jene dunklen Bereiche kennt und unserem Tagesbewusstsein ja nur sichtbar machen möchte. Aber wenn wir sie nicht sehen, können wir unser Verhalten auch nicht ändern. Doch dazu braucht es ein wenig Mut und die Bereitschaft, unser Verlangen nach Recht haben müssen zu überwinden und der Weisheit des Herzens zu folgen. Je schneller wir das tun, umso einfacher gestalten sich unsere Beziehungen und der gemeinsame Weg ins Glück. Doch ob wir nun jetzt unsere Verantwortung zur Eigenreflexion annehmen oder vorerst noch weitere Konfliktfelder schüren, ändert im Großen und Ganzen nichts, denn was auch immer heute noch im Schatten verborgen liegt, wird morgen an die Oberfläche gespült und nach Auflösung drängen. Und das kann dann unter Umständen sehr schmerzhaft werden. Warum also warten? Wir kommen eh nicht drum herum.

Das Leben strebt stets nach der nächsthöheren Stufe des Bewusstseins, daher sind und bleiben unsere Beziehungen auch die beste Möglichkeit für unsere seelisch geistige Entwicklung. Wir müssen sie nur als solches erkennen und annehmen. Freilich kannst Du Deinen Partner verlassen oder Deine Partnerin mit einer Neuen eintauschen in dem Glauben, dass alles besser wird. Irrtum, denn solange Du Deine zentralen Lebensthemen ignorierst und versuchst, nach außen abzuwälzen, indem Du andere für ihr So-Sein verurteilst, wirst Du denselben Konflikt wiederholt in Deinem Leben erschaffen und erneut Menschen anziehen, die an Deinem Schmerzkörper rütteln. Da kannst Du Deiner oder Deinem Ex noch so viel Schlimmes andichten, es gehört nach wie vor zu Dir.

Vergib Deinen Eltern und Du heilst Deine Beziehungen! Denn das, was zwischen Euch steht, trennt Dich von Gott und Deiner wahren Berufung.

Motiv aus dem Kartenspiels Dixit (4)

Das Motiv dieses Beitrags stammt aus dem Erweiterungsset (4) des Kartenspiels Dixit. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt. Gezeichnet von Jean-Louis Roubira und Clément Lefèvre.

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DeMut – eine längst vergessene Eigenschaft

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit der Frage: „Was ist der Sinn meines Lebens?“ Sie befinden sich auf der Suche nach sich selbst und Begriffe wie Spiritualität, neues Bewusstsein, Aufstieg und Energiearbeit sind in aller Munde. Viele von ihnen entdecken plötzlich ihre hellsichtigen und hellfühligen Fähigkeiten, wobei man sich doch oft fragt, ob das bei manchen mehr Gerede und Getue ist. Nicht jeder erscheint da glaubwürdig. Doch dieser Gedanke sei mal dahin gestellt. Es ist jedoch ein Fakt, dass sich übersinnliche Wahrnehmungen häufen und eine Menge an Leuten, die sich als Medium bezeichnen, in der Öffentlichkeit auftreten.

Hellhörig oder hellsichtig sein, eine Begabung, die früher nur den Kartenlegerinnen oder Hohepriestern vorbehalten war, ist heute salonfähig. Ein Phänomen, das wie allerorts erklärt, mit der Veränderung des Erdmagnetfeldes zusammenhängt. Ja, es ist auffällig, wie viele Leute sich mit diesen Themen beschäftigen und damit in die Öffentlichkeit gehen. Doch nur wenige leben es auch wirklich! Für viele ist Spiritualität auch nur eine weitere Möglichkeit, ihr Ego aufzublähen und den sich noch im Mangel befindenden Persönlichkeitsanteilen etwas Ruhm und Anerkennung zu schenken.

Nun, aber worüber bei all dem Hype um die Wahrnehmungen und außerkörperlichen Erfahrungen, zu denen der Geist fähig ist, niemand spricht, ist die Basis – das sogenannte solide Fundament. Die wenigsten Spirituellen sind geerdet. Nur in den geistigen Sphären umherschwirren, hilft auf Dauer bei der Lösung ihrer emotionalen und physischen Probleme nicht weiter. Am Ende quatschen die meisten auch nur nach, was andere erzählt haben und glauben am Ende sogar, es selbst gedacht und gefühlt zu haben. Wenn das alles so toll wäre – wie die 7 berühmten Schritte zum Erfolg versprechen, warum kriegen so viele spirituell orientierte Menschen ihre Füße nicht auf den Boden? Warum schaffen sie es nicht, finanziell gut da zu stehen? Ja, sie arbeiten und arbeiten und helfen und helfen, doch wo bleibt das Geld?

Der Grund dafür ist ganz einfach. Wir haben DEMUT verlernt. Demütig sein! Wir glauben nämlich gern, schon weiter zu sein, als wir es in Wahrheit sind. Und das wird uns beim Blick aufs Konto bewusst. Eben innen wie außen – ganz richtig!

„Aber wir sind doch schon so weit und haben so viel verstanden und aufgelöst. Ja, und wir glauben… wir vertrauen… wir meditieren… und wir üben uns im Beten.“

Ja, das ist alles gut, aber eine ganz entscheidende Sache fehlt: DEMUT

Demütig sein bedeutet, den MUT zu haben zu dienen und auch mal einen Job zu machen bzw. einer Tätigkeit nachzugehen, die weder spirituell noch „reinen Geistes“ ist – die man eben so gar nicht mehr machen möchte.

Reinen Geistes ist man dann, wenn man auf allen Daseinsebenen sein kann, ohne Ablehnung zu empfinden. Wie oft hören wir uns selbst sagen: „Ich kann viel mehr! Ich setze mich doch nicht mehr in so ein Büro! Ich und kellnern? Niemals.“

Warum nicht?

Das Leben ist unser bester Lehrer. In der Theorie geht immer alles ganz einfach. Aber in der Praxis, wenn man überleben will, seine Rechnungen bezahlen muss, dann will uns das Leben mit einem kleinen Aushilfsjob helfen, und was machen wir? Wir schlagen ihm die Tür vor der Nase zu. So erkennen wir nie, was es uns sagen will und wir lernen auch nichts mehr dazu.

Wie groß ist Deine Ablehnung, dies oder jenes zu tun?

Daran erkennst Du, wie stark Dein Ego noch am Wirken ist. Erst wenn wir unsere Situation als das annehmen, was sie ist, kann es eine Veränderung geben. Und annehmen heißt nicht etwa aufgeben, im Gegenteil. ANNEHMEN heißt ABGEBEN – die Situation annehmen und seiner derzeitigen Arbeit mit bedingungsloser Hingabe und Liebe nachgehen … und darauf vertrauen, dass alles seinen tieferen Sinn hat und unsere Träume auf einem anderen Weg in Erfüllung gehen.

Also wenn Du heute Zeitungen austrägst oder auf dem Feld Kartoffeln einsammelst oder mal für 10 Euro den Keller Deines Nachbarn entrümpelst, dann tue dies mit Hingabe. Erst dann bist Du wieder offen und bereit für ein Wunder. Und wer weiß, vielleicht steht es ja schon direkt vor Dir und Du erkennst es nur noch nicht.

Leider verbinden wir das Wort DEMUT immer noch mit „demütigen – herabsetzen – niedrig sein, untergeben sein, in Knechtschaft leben und keinen eigenen Willen haben dürfen.“

Worum geht es hier wirklich?

Du willst mehr vom Leben? Du willst mehr Sinn und Wachstum erfahren? Dann hab mehr Mut zum Dienen!

Denn Mut ist, wer tut!

Motiv aus Dixit(5) Daydreams

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit(5) Libbelud von Jean-Louis Roubira und Franck Dion. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

Geschehen aus dem Alltag! Habt Ihr Anregungen dazu? Wir freuen uns auf Eure Meinung. Schreibt und teilt mit uns auf Facebook

HERZENsBERUF – Dein Wunsch ist nur natürlich!

Junge Menschen stehen am Ende ihrer Schulzeit oft ratlos und überfordert vor der schweren Entscheidung, welchen Weg sie gehen sollen und quälen sich mit Fragen wie: „Was soll ich aus meinem Leben machen? Welche Ausbildung und welchen Beruf soll ich wählen?“

Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind, denn wir leben noch immer in einer Welt, wo Mangel und Angst statt Vertrauen gepredigt werden. Kennst Du das? Sobald Du eine coole Idee hast und sie begeistert Deinen Freunden, Eltern oder Lehrern erzählst, holen sie Dich gleich wieder runter.

„Das ist nicht so einfach, wie Du Dir das vorstellst!“ sagen sie. „Andere haben das auch schon versucht.“

„Und?“, fragst Du.

„Und sie sind gescheitert!“ 

Genau. Immer alles negativ sehen und schlecht machen! Von den positiven Beispielen spricht niemand.

„Mach doch erstmal was Sinnvolles!“

„Sinnvoll! Was ist Deiner Meinung nach SINN-voll?“

„Na, ein Studium… eine sichere Berufsausbildung … ein Handwerk oder so. Dann hast Du eine gute Basis. Deine Idee kannst du doch nebenbei als Hobby machen!“

Mit solch gut gemeinten Ratschlägen wird Deine Idee und Dein Traum bereits im Keim erstickt. Es fühlt sich an, als würde man auf Deiner Seele rumtrampeln. Du bist entmutigt und die Power ist raus.

„Ich mag all das nicht machen. Und wer sagt denn, dass ich überhaubt einen Ausbildungsplatz bekomme! Versteht mich eigentlich keiner? Meine Leidenschaft sind Fahrräder… ich liebe Hunde… ich bin am liebsten in der Natur!“

Wenn Du so einen Satz tief in Deinem Herzen trägst und der jetzt vor Deinem inneren Auge aufblitzt, dann bist Du hier genau richtig. Wir helfen Dir, Klarheit über Deinen zukünftigen Beruf zu finden. Wir nehmen uns die Zeit, Deine Fähigkeiten und Talente herauszuarbeiten und dann zusammen mit Dir zu überlegen, wie der erste Schritt aussehen soll.

Wahrheit ist Klarheit! Jeder Mensch trägt in sich eine Idee, von dem, was er sein will. Und solltest Du diese noch nicht haben, werden wir Sie gemeinsam finden.

Mehr Mut zur Selbständigkeit! Das ist unser Motto. Wir sind eine Berufsberatung, die Dich bei der Erfüllung Deiner Herzenswünsche unterstützt. Wir sind Unternehmer und Unternehmerinnen und wir UNTER-NEHMEN etwas für DICH. Hier wirst Du gehört und verstanden. In einem persönlichen Gespräch finden wir heraus, was Dein HERZENsBERUF ist. Manchmal braucht es auch nur einen kleinen Anstuppser 🙂

Wir haben eine unterstützende TV-Sendung und ein gesundes Netzwerk von erfolgreichen Menschen und Firmen, wo sicherlich auch Du über ein erstes Praktikum neue Einsichten erhältst.

Eine persönliche Beratung von 1-2 Stunden in unserem Berliner Büro erhälst Du nach Terminvereinbarung. Gern kommen wir auch zu Dir in die Schule und sprechen mit Deiner ganzen Klasse. Die Vorträge sind kostenfrei.

Anfragen für Vorträge und Beratungen sende bitte per E-Mail an:

info@rockteschel.com

Wir freuen uns auf Dich!

Deine Berufsberatung für mehr Mut und Selbständigkeit!

Sexualenergie ist Lebenskraft

Zwei Menschen verbinden sich im Akt der körperlichen Liebe. Männlich und weiblich kopulieren miteinander und die Empfängerin signalisiert dem Geber, dass sie bereit ist. Bereit, Neues in sich aufzunehmen und wieder zu gebären.

Die Sexualenergie gewinnt an Kraft. Sie steigt vom unteren Ende des Rückens, dem Wurzelchakra, auf. Der Geber spürt das Verlangen und die Erregung der Empfängerin, und sie schenkt ihm wiederum ihr Vertrauen. Dies  geschieht zeitgleich im selben Augenblick – im Herzen.

Jetzt steigt die Energie spiralförmig auf. Wie eine Schlange schlängelt sie sich um einen Stab vom Geber zur Empfängerin zurück zum Geber, während beide immer Beides sind …  im Wechselspiel des Tanzes.

Im Akt der Vereinigung, dem göttlichen Schöpfungsprozess, reiben wir uns mit dem Menschen auf physischer und feinstofflicher Ebene im Außen wie im Innern. Wir schauen einander tief in die Seele, vertrauen, wollen geben – UNS hingeben, ausschütten, ausdehnen, unsere Kraft spenden und wir wollen empfangen.

Es geht hin und her – von einem Pol zum anderen, bevor das Geben wie auch das Empfangen geschieht. Und es geschieht in EINEM, in jenem zarten, nur kurz – wie scheinbar ewig – anhaltenden Moment, wo das Männliche innehält und sich zügelnd vergewissert, ob sie soweit ist. Der letzte Blick in die Augen findet sein Echo im Ruf des Weiblichen und offenbart die Gewissheit der bedingungslosen Hingabe. Jetzt! Lass es zur Explosion kommen – zum Schöpfungsakt – zu neuem Leben.

Im Knall! Beide Pole explodieren. Das Männliche versprüht seine Lebenskraft im Akt des Gebens und das Weibliche explodiert im Genuss des Empfangens. Geben und Nehmen treffen sich im Knall – und werden EINS.

Vereint im tiefsten Vertrauen – im Urknall – im All und im Nichts – ohne Raum und ohne Zeit – da geschieht es. Das Nichts hat keine Konturen, keinen Inhalt und doch ist es alles – DAS POTENZIAL. Der Anfang von allem. GOTT!

Neues Leben entsteht durch den Koitus. Neues Denken entsteht durch geistige Gesundheit und eine Harmonisierung der männlichen und weiblichen Energien. Und Glück entsteht im EINSSEIN mit Gott.  So ist jeder von uns entstanden und so entsteht jeder neue Funke, jede neue Idee, jedes neue Leben und alles, was ist und je existieren wird! Am Anfang ist der Knall. So durchdringt auch der spirituelle Geist unseren Körper. Diese Kraft erhöht sich und steigt spiralförmig auf – Stufe für Stufe, von Ebene zu Ebene, Dimension um Dimension.

Neues Leben entsteht durch drei Zutaten: Das MÄNNLICHE mit der Kraft des Ausdehnens in die Weite und das WEIBLICHE mit der Kraft aus der Tiefe. Und in der KOINZIDENZ fallen beide Pole in sich zusammen. Dieser Zustand gewährt uns einen Blick in die Ewigkeit, in ALLES, was ist – einen Moment in GOTT.

Sexualenergie und Lebenskraft sind ein-und dasselbe… vom kleinsten Teilchen bis zum Größten. Schöpfung geschieht im Akt der Verschmelzung, im  ewigen Nichts – in der Null.

Die Null, der Kreis, die Unendlichkeit hier begegnet sich alles, was existiert… feinstoffliche Gebilde aus dem Urwasser der Evolutionsbiologie, Fruchttropfen von Reptilienessenz, zelluläre Signal-Geometrie, astro-nebulose Elementale des SEINS in der Unendlichkeit des Potenzials… wo sich Geist und Körper zu EINEM GANZEN vereinen; der Kreis einen neuen Kreis erschafft; und wo die Blume des Lebens beginnt… und beginnt… und beginnt… wo es weder Vergangenheit noch Zukunft gibt, ja, hier und jetzt findet Leben statt – von Koitus zu Koitus.

Das ist Evolution! Das ist Aufstieg! Und so verändert sich auch unser Bewusstseins. Das Leben ist BEWUSST-SEIN. Und Leben hat nur einen Sinn: Die Suche nach GOTT! Es ist die Suche nach unserem wahren SELBST. GOTT ist Schöpfung und wir sind seine Schöpfungen, so wie wir in IHM Schöpfer sind.

Ja, wir alle wollen der Welt und unseren Lieben etwas geben, aber oft trauen wir uns nicht. Darum bitten wir GOTT um ein Ziel und die Kraft, es zu erreichen. Und wenn es uns dann in den Sinn kommt, dann fühlen wir Vertrauen und öffnen uns ein wenig mehr. Wir empfangen Impulse, Liebe und Segen und geben erst ein bisschen und dann immer mehr. Ja, wir steigen auf zum Himmelreich – spiralförmig und wirbelnd. Wir sind sexuell und ja, wir leben. Wir steigen und steigen, wir empfangen… geben… und empfangen immer mehr, bis es passiert… und wir ERWACHEN.

Hier endet die Wahrnehmung. Hier ergießt sich das Sein in die Ewigkeit. Alles ist Schöpfung vom Kleinsten bis ins Größte!

Ja, GOTT ist Liebe. GOTT ist Koitus. GOTT ist der Knall. GOTT ist die Auflösung aller Gegensätze. GOTT ist Erlösung. GOTT ist Erfüllung. GOTT ist Frieden. GOTT ist EWIG. GOTT ist EINS. GOTT ist ALLES. GOTT IST.

Hier enden alle Worte. Denn was NICHTS und ALLES ist, kann nicht beschrieben werden.

Es wird erkannt!

Motiv aus Dixit 5 Daydreams

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit(5) Libbelud von Jean-Louis Roubira und Franck Dion. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

Geschehen aus dem Alltag! Habt Ihr Anregungen dazu? Wir freuen uns auf Eure Meinung. Schreibt und teilt mit uns auf Facebook