Das Interview …

Wohin führt uns das Leben, wenn wir alle Selbstkonzepte loslassen? Mich hat es durchgeschüttelt und auf einen Weg geschuppst, den ich so nicht mal erahnen konnte. „Das Ende ist immer ein Neuanfang“ und wenn wir diese einfachen Worte in unser Herz sacken lassen, dann verwandeln wir nicht nur uns, sondern auch die Welt! Ich danke Sabine Linek für das schöne Gespräch in Leipzig.

Hier das ganze Interview … über meine neue Aufgabe als Moderatorin bei Welt im Wandel TV, meine Bücher und meinen persönlichen Weg durch diese aufwühlende Zeit der Erneuerung! Viel Spaß

Mehr Gespräche findet Ihr auf www.welt-im-wandel.de 

 

Über Zeit und Raum dringt der Wüste Stimme her zu uns…

Und Stefan Erdmann ist ihr gefolgt!

Wer ist Stefan Erdmann und wofür steht er?

Das Erste, was mir einfällt, sind die Worte Erde und Stufe! Trägt der Forscher und Autor seine Botschaft gar im Namen?

So verwundert es nicht, dass er mehr als vierzig Mal dem Ruf seiner Seele nach Ägypten gefolgt ist, um das Geheimnis der Pyramiden zu lüften. Auf seiner Homepage beschreibt er für die Leser nachfühlbar, was ihn dazu bewegte.

 „Nichts hat mein Leben, mein Denken und mein Fühlen in den vergangenen Jahren mehr geprägt, als die große Pyramide von Gizeh… Sie berührt mich wie eine wundervolle Liebe, die niemals ihre Kraft verliert…“

Wenn man diese Worte liest, wird einem klar, dass es hier um mehr geht als um die Leidenschaft eines klassischen Archäologen, der im Wüstensand nach Artefakten buddelt.

Bei Stefan ist das anders! Stefan plant, sucht, recherchiert, liest, experimentiert, forscht und entdeckt. Und ich glaube, er bestätigt wie kaum ein Anderer das Sprichwort: „Wer sucht, der findet!“

So ist Stefan ein Suchender und vielleicht weiß er bereits tief in seiner Seele, was er sucht, auch wenn er es nicht laut verkündet. Sind es wirklich nur die tonnenschweren Granitblöcke, die als Meisterwerk gen Himmel ragen, oder die technischen Details einer noch unergründeten Bauweise? Oder ist es die Berührung mit einer anderen Dimension, in der Zeit und Raum nicht existieren?

Stefans Arbeit umfasst nicht nur Steingeröll, Tunnel, Gänge, Staub und Sonne, sondern eine neue Erfahrungswelt. Er schenkt uns ein neues Gewahrsein, in dem die Fakten, Berechnungen, Theorien, Erfahrungen, Träume, Gefühle, sogar Sehnsüchte und vielleicht auch Wunder miteinander verschmelzen. Sein Schaffen hebt uns alle auf eine neue Stufe der Bewusstwerdung, wo sich unser bisheriges Verständnis von Geschichte, Technik und Wissen zu einem neuen Bild zusammenfügt.

Ich habe Stefan als einen herzlichen, klaren und ausdrucksstarken Menschen erlebt, der seine Worte bewusst auswählt. Bewusst im Sinne von verständlich, was ihn zu einem authentischen Menschen macht. In seinem Buch Das Cheops-Projekt erzählt er ehrlich und nah, wie es dazu kam, dass er mit seinem Team in die nicht öffentlich zugänglichen Entlastungskammern gelangte und dort eine Entdeckung machte, die dem Pharao Cheops als Bauherren der großen Pyramide widerspricht.

Kaum ein Objekt oder Gebäude hat jemals die Herzen so berührt und zu eitlen Machenschaften verführt wie die Pyramiden und die Oberen aus Politik, Wirtschaft und dem Untergrund haben schnell erkannt, dass man mit einem Mythos um Pharaonengräber großes Geld verdienen kann.

Doch was suchen all die Besucher im heissen Sand? Es ist offensichtlich, dass sich wirklich niemand dem Zauber der göttlichen Geometrie im Wüstenstaub entziehen kann. Daher lauschen alle wie gebannt, wenn es Neues zu erfahren gibt.

Und Stefan fand Unglaubliches heraus. Er erbrachte den Nachweis, dass durch die große Pyramide Wasser geflossen ist, und diese Tatsache wirft wirklich alles, was wir zu wissen glauben, über den Haufen. Doch geht es hier wirklich nur darum, wer, wie, wann… und vor allem wofür die Pyramiden gebaut wurden?

Oder sollten wir auch noch etwas anderes betrachten? So viele haben sich schon versucht – Archäologen, Geologen, Wissenschaftler, Bauingenieure, große Denker dieser und der Alten Zeit. Womöglich saßen auch schon die Pharaonen von einer Dynastie in die nächste vor den mächtigen Riesen und konnten sich den Ursprung dieses Steinwunders nicht erklären.

Wenn wir hier wie viele spirituelle Seher von einer feinstofflichen Wahrheit hinter der physischen Erscheinung sprechen – also das, was sich unseren Augen nicht erschließt – können und sollten wir vielleicht davon ausgehen, dass die Strahl – und Wirkkraft der Pyramiden größer und weitreichender ist, als wir ahnen. Nur eines dazu: Die moderne Quantenmechanik ist heute in der Lage, Feinstoffprozesse zu beschreiben. Das heißt, wir kommen hier in den Bereich, den schon Albert Einstein mit der Formel  E = m x c² berechnet hat, und das bedeutet: Mal ist es Energie, mal ist es Welle, mal ist es Schwingung!

Vielleicht ist es das, was wir unterbewusst wahrnehmen und zwar die Verschmelzung von Welten – physisch, geistig wie seelisch. Am Ende des Films Die Cheops-Lüge erzählt Stefan seinem Freund und Kollegen Jan van Helsing, während sie an einem Auto lehnen und in die Landschaft schauen, von Dr. Emoto, der Wasser mit Musik beschallt und damit nachgewiesen hat, dass Wasser Informationen aufnehmen und speichern kann.

Und wenn wirklich Wasser durch die Pyramide geflossen ist, dann wurden somit auch Informationen und Daten in einer Form gelenkt, die einen Sinn gehabt haben muss. Einen Sinn, der womöglich die hochtechnisierte Bewässerung von trockenen Landstrichen in den Schatten stellt. Doch mir kommt noch eine andere Idee.

Wenn man die Innenräume der Pyramide als Zeichnung betrachtet, erinnern sie an ein Organ – etwas Lebendiges – wie unser menschliches Herz, das Blut in die Venen pumpt. Und sollte die Pyramide eine Wasserpumpe bzw. eine Wasserhebeanlage gewesen sein, dann ähnelt diese auch der Beschaffenheit unseres Körpers, schließlich bestehen wir zu 80 % aus Wasser!

Und so wie wir bis heute nicht verstehen, was den ersten Herzschlag auslöst, fragen wir uns auch, welches Geheimnis die Pyramide in sich trägt. Wenn doch alles aus Energie besteht und miteinander in Resonanz geht, dann ist der Gedanke, ein Steinbauwerk mal mit etwas Lebendigem zu vergleichen, auch nur halb verrückt. Warum sonst schlägt unser Herz so laut, wenn wir die Pyramiden sehen?

Hängt womöglich der Sitz unserer Gefühle mit dem Zentrum der Pyramiden zusammen? Und ist es womöglich diese Verbindung, die uns bis heute nicht ruhen lässt – weil es eben nicht im Sand oder an den Wänden verborgener Kammern zu finden ist. Vielleicht sind wir näher dran, als wir denken und vielleicht verwahren Eingeweihte wie Stefan dieses Geheimnis bis wir alle soweit sind, um das große Ganze zu erfassen. Und vielleicht ist die große Pyramide von Gizeh gar das Herz unserer Erde und sorgt dafür, dass wir leben, forschen und weiter wachsen können.

Danke Stefan!

… ∆ …

Mehr von Stefan Erdmann findet Ihr unter www.erdmann-forschung.de

Was hast Du heute schon für Deinen Traum getan?

Ein kleiner Anstupser!

Manch Lebensphase fühlt sich an wie ein endlos schwarzes Loch und Du scheinst zu fallen… zu fallen und zu fallen… ins Bodenlose. Nichts gelingt, niemand will an Dich glauben und hören, was Du sagst. Doch alles, was JETZT zählt, ist DEINE HINGABE AN DAS, WAS DU LIEBST, und nicht der Glaube an Dich selbst. Denn Dein Selbst ist oft so gut versteckt, dass Du nicht mehr weißt, wo Du noch suchen sollst. Doch auch um das Suchen geht es längst nicht mehr.

Jetzt heißt es: „Liebe und es findet Dich!“

Ja, sei glücklich mit dem, was jetzt gerade in Deinem Leben vorhanden ist! Betrachte Dein Leben, Deinen Tag und den Menschen, der Dir jetzt gerade gegenüber steht. Lass Dich auf ihn oder sie ein und höre auf, immer alles gleich verstehen oder kontrollieren zu wollen. Die Kunst ist es, in einer schweren Zeit das Schöne zu sehen, denn das sind überwiegend die ganz kleinen Dinge wie eine 1-Cent-Münze auf der Straße, ein Spaziergang mit Hund, ein unerwarteter Anruf, ein spendierter Kaffee beim Bäcker, ein Lächeln oder ein Plakat, auf dem Du einen Satz liest, der Dich im Herzen berührt!

All das sind scheinbar unwichtige Dinge, doch sie retten am Ende Dein Leben – und Deine Seele. Denn wenn nichts mehr geht und Dir alles aus den Händen geglitten ist, dann sind das jene Anhaltspunkte, mit Hilfe derer Du Dich zurück ins Glück hangeln kannst. Deine Aufmerksamkeit und kindliche Begeisterung heben Deine Energie an und gehen auf Resonanz mit noch mehr Freude. Und bei all dem Leid und Kummer, worüber wir uns täglich beklagen, erschaffen wir neue Hürden, die unseren Weg erschweren.

Alles, was uns zurück in die Leichtigkeit bringt, dient unserem Glück! „Ja, das ist aber so schwer, wenn man grad kein Geld hat!“ diese Worte denkst Du sicherlich gerade. „Und ja, ich weiß, dass es einfach ist, wenn man gerade nicht im Chaos versinkt!“

Doch jetzt frage ich Dich etwas ganz Entscheidendes: „Was genau hast Du heute schon für Deinen Traum getan?“

Hast Du eine Mail an einen möglichen Sponsor geschickt? Wen hast Du angerufen, um eine Dir noch fehlende Information zu beschaffen? Wohin bist Du gegangen, um Deinem Ziel ein Stück näher zu kommen?

Du hattest keine Zeit, weil Du einkaufen warst? Ach so, Du hast bis jetzt zuhause gesessen und auf den Hausmeister gewartet. Stimmt, Du musst ja heute zum Arzt und schaffst es leider nicht! Wie war das mit dem Schlüssel? Wann und wo hattest Du ihn verloren?

Genau, immer wieder gibt es einen Grund, warum Du etwas nicht tun kannst. Es sind immer die äußeren Umstände, die Dich aufhalten. Nur wer hat diese schwierigen und lästigen Situationen erschaffen? Natürlich Du – Du allein bist für all das verantwortlich, denn mit dem, was Du denkst, wird Dein Leben gelenkt.

Was, Du steckst fest und findest keinen Job? Welchen Job suchst Du denn? Was genau möchtest Du machen? Oder schaust Du orientierungslos die Stellenanzeigen durch und wartest darauf, dass Dein Traumjob vorbeifliegt? Denkst Du immer noch, dass irgendwer da draußen Dir Deine Berufung offenbart und Du nichts weiter tun musst als Jobbörsen durchzusehen? Na dann such weiter! Doch das wird Dir nur wenig bringen.

So ist das nämlich mit dem Wünschen. Dein Wunsch kann sich nur erfüllen, wenn Du weißt, was Du Dir wünschst. Oder hast Du als Kind auf Deinen Wunschzettel geschrieben: „Lieber Weihnachtsmann! Es ist egal, was Du mir schenkst. Ich nehme alles!“

Wohl eher nicht! Sicherlich hast Du geschrieben: „Ein rosa Fahrrad mit Stützrädern!“ oder „Blaue Rollschuhe in der Größe 32!“

Je genauer Du in Deiner Vorstellung bist, umso einfacher und schneller kann das Leben Deinen Wunsch erfüllen! Daher lauf los … Vielleicht stellt ja jemand seine blauen Rollschuhe auf die Straße, wenn Du gerade des Weges kommst… möglich wär’s!

Auch wenn es viele Gründe gibt, etwas nicht zu tun… Dein Leben beginnt dort, wo die Ausreden enden!

Motiv 29_Neues Leben_The Map / Weisheitskarten der Seele

Inspiriert vom Motiv 29 „Neues Leben“ aus The Map, Weisheitskarten der Seele, von Colette Baron-Reid.

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Welt im Wandel TV.

Ich danke dem Team von Welt-im-Wandel.tv für die fantastischen Beiträge zum aktuellen Zeitgeschehen.

Ja, „Lass Wunder geschehen!“, wie der Titel des aktuellen Magazins sagt! Ich freue mich auf die NEUE AUFGABE als MODERATORIN für dieses wundervolle Programm. Zu sehen ab Juni 2017!

Seid gespannt auf tolle Gäste und viel Neues aus den Bereichen Forschung, Gesundheit, Psychologie, Wissenschaft und Spiritualität!

Lüften wir gemeinsam das Wunder LEBEN!
Herzliebst Eure Peggy

Für wen bist Du der Schlüssel?

Mit einem Schlüssel kann man Türen auf- und zuschließen! Türen von Kellern, Dachböden, Wohnungen und Häusern. Eine Tür ist die Schwelle zu einer anderen Welt und der Schlüssel erlaubt uns, in Räume zu schauen, die sonst verschlossen blieben. Gemeint sind hier auch die psychischen Räume unserer Innenwelt. Doch nicht jeder Schlüssel passt in jedes Schloss! Bereits Jesus überreichte Petrus zwei Schlüssel – einen Goldenen Schlüssel für die Pforte des Himmels und einen Silbernen für die Tür zum Reich der unerlösten Seelen.

Die Symbolkraft des Schlüssels ist so alt wie die Menschheit selbst. Das Wunderding wurde mit dem Verlangen nach Besitz und Sicherheit geboren. Mit der Idee des Ab- und Zuschließens wuchs auch das Bedürfnis nach innerer und äußerer Abtrennung. Wertgegenstände wurden hinter Verschluss gehalten, versteckt und sicher verwahrt. Man begann, sich zu bereichern und nach Macht zu streben.

Es ging den Menschen um Sicherheit, Schutz und Anhäufung materieller Güter. Die Person, die einen Schlüssel besaß, hatte große Verantwortung und genoss womöglich auch ein hohes Ansehen.

Aber über die reine Funktionalität hinaus, gewährt uns der Schlüssel auch Einblick in die dunklen und geheimnisvollen Tiefen unserer Psyche. So evoziert er in uns düstere Bilder von Gefängnissen, Krankenhäuser und psychiatrischen Kliniken, wo jemand gefangen, gequält, gefoltert und im Dunkeln gelassen wird.

Als ein Symbol der Liebe verschenken wir gern einen Schlüssel in Form eines kostbaren Schmuckstückes. Doch wer einmal den Zugang zum Herzen eines geliebten Menschen missbraucht hat, dem bleibt die Tür verschlossen. Somit er-schließt der Schlüssel unsere Seelenwelt und bringt verborgene Gefühle an die Oberfläche.

Mit einem Schlüssel erfahren wir die Wahrheit: Geheimnisse werden gelüftet und preisgegeben; Schätze werden gefunden; Geheimgänge werden entdeckt und neue Wege erschlossen; geheime Dokumente bringen Licht ins Dunkle; Schriften werden entziffert und offenbaren altes Wissen.

Die Öffnung der inneren- und äußeren Türen schenkt uns neuen Raum und mehr Handlungsfreiheit. Und das ist es, was auch die LIEBE tut. Sie bringt uns voran, erweitert unser Bewusstseins und verbindet Welten. Und wenn Du das nächste Mal wieder einen Schlüssel in der Hand hältst, betrachte ihn mal ganz genau! Was möchtest Du damit auf- oder abschließen? Und aus welchem Grund?

Jeden Tag benutzen wir verschiedene Schlüssel, doch wir haben ihre tiefe und weitreichende Bedeutung für unser Leben längst vergessen! So dient uns beispielsweise der Autoschlüssel dafür, den Motor anzulassen, lange Wege zu fahren und Zeit zu sparen! Geschwindigkeit aufzunehmen – Kurz gesagt: Wir nehmen Geschwindigkeit auf und kommen voran!

Wann hast Du das letzte Mal einen Schlüssel verloren? Erinnerst Du Dich, welcher Schlüssel das war? Ein Schlüssel verrät viel über unser Seelenleben, wenn wir ihn verstehen.

So spiegelt Dir der Verlust eines Schlüssels und die Suche danach den unbewussten Wunsch, etwas nicht sehen oder loswerden zu wollen, aber auch die Angst, ausgeschlossen zu sein. Womöglich verspürst Du die Notwendigkeit, etwas oder jemanden loszulassen. Mit wem oder was möchtest Du eigentlich abschließen und kannst es nicht? Oder trägst Du gar ein großes Geheimnis in Dir, das Du um jeden Preis bewahren möchtest und es quält Dich die Angst, dass es ans Licht kommt? Vielleicht ist Dir ein Teil Deines Selbst auch gar nicht bewusst und möchte nun gesehen bzw. entschlüsselt werden?

Jemand, der im Besitz eines Schlüssels ist – sei es für einen Raum, eine Truhe oder einer Wahrheit – ist ein SCHWELLENWÄCHTER, weil er entscheidet, ob etwas geöffnet wird oder verschlossen bleibt. Er entscheidet zwischen ÖFFNEN und SCHLIESSEN – LIEBE oder TRENNUNG und kann auf das Schicksal eines Menschen einwirken. So kommt er manchmal auch in Dein Leben, meist dann, wenn Du vor einer wichtigen Entscheidung stehst oder Dich in einer schweren Krise befindest. Du erkennst ihn daran, dass er entweder Dein Herz öffnet oder Dich sehr stark verletzt.

Auch wenn uns das nicht gefällt, offenbart uns jene Person jedoch nur duch Schmerz unseren eigenen Schatten. Vielleicht siehst Du aber auch ein Bild, ein Tier oder hörst ein schönes Lied, und Dir kommt plötzlich eine Idee. Etwas oder Jemand zündet Dein inneres Feuer und Du erwachst zu neuem Leben.

Betrachte die sogenannten Schlüsselfiguren in Deinem Leben! Was haben sie Dir Wundervolles gegeben? Selbst die schlechteste Erfahrung hat Dir am Ende etwas Gutes gebracht. Erinnere Dich! Wer oder was hat Dein Herz geöffnet, Dich für ein Projekt begeistert, Dich animiert, motiviert und dazu bewogen, so zu leben, wie Du es heute tust. Sei dankbar und wisse:

Für jedes Herz gibt es einen Schlüssel.

Und einer davon bist Du!

Motiv aus Dixit Memories

Das Motiv dieses Artikels stammt aus dem Spiels Dixit (6) Memories / Libbelud von Jean-Louis Roubira, Carine Hinder & Jérôme Pélissier. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Dieses Spiel für die ganze Familie entführt die Spieler in eine zauberhafte Welt.

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Impulsvortrag am 06.06.2017

Am Dienstag, 06.06.2017 lädt After NetWork zum Austausch & Networking ein. Auf dem Programm stehen zwei Impulsvorträge:

Speakerin 1: Peggy Rockteschel

Thema: Ich bin die PowerPoint! – Meine Marke ist meine Essenz

Wir leben in einer digitalisierten Welt, wo Wissen überall erhältlich ist. So bestehen auch wir aus Daten und Informationen und gehen unentwegt mit Menschen, Dingen und Situationen auf Resonanz. Binnen weniger Stunden wechseln wir sogar Kontinente, Jobs oder Beziehungen und unser Verstand arbeitet immer schneller… doch unsere Seele kommt nicht hinterher.

Speakerin 2: Marina Diané

Thema: Empowerment am Arbeitsplatz.

Mehr Handlungsfähigkeit mit Quan Dao Kung Fu, Grundübungen der Kraft.
Im zweiten Impulsvortrag wird Ihnen Marina Diané, die Expertin für Gesundheit am Arbeitsplatz, sowohl Tipps geben, wie Sie Ihren Zustand stets positiv beeinflussen können als auch, wie Sie direkt am Arbeitsplatz einen wesentlichen Beitrag zu Ihrer Gesundheit beitragen können.

Seit 2006 ist sie auf integrale Gesundheitsförderung in Betrieben spezialisiert. Ihr Konzept „ GESUND ZUM ERFOLG!®“ entstand bei der Volkswagen AG, wo sie sieben Jahre als Gesundheitsmanagerin tätig war. Das Programm wurde im Rahmen einer Studie der Universität Kassel evaluiert, die Wirksamkeit und ein nachhaltiger Effekt bestätigt.

Ablauf:

ab 18.00 Uhr Einlass, Fingerfood & existentielles Network
19.10 Uhr Speakerin 1
19.50 Uhr Networkpause
20.20 Uhr Speakerin 2

anschließend Network & Blue Hour Bar

Location:

Ihre Eventlocation im Berliner Herzen, die Forum Factory!
Im Forum Factory finden Sie individuelle Veranstaltungsräume für Ihre Events, Seminare, Kongresse, Ausstellungen sowie private Feiern. Das aufmerksame und erfahrene Team unterstützt Sie bei der Realisierung Ihrer Vorstellungen und steht Ihnen für eine kompetente Beratung, individuelle Betreuung sowie einen umfassenden Service zur Seite. Aus einer Hand können Sie Veranstaltungs-technik, Servicepersonal, Ausstattung sowie weitere Zusatzleistungen in Anspruch nehmen. Gerne versorgt das Forum Factory Ihre Gäste mit Catering aus aller Welt.

– 400 m² multifunktionale Halle
– Events für bis zu 200 Personen
– 100 m² Foyer & Lounge mit Bar
– Seminarräume von 18 m² bis 85 m²

FORUM Factory
Besselstraße 14
10969 Berlin

Teilnahmegebühr: 

39 € pro Person

inkludiert:

– Fingerfood
– Getränke Selbstzahler

Anmeldung:

Per Mail über info@hauptstadt-seminar.de oder telefonisch unter der 030 – 52 10 70 776. Durch die Anmeldung erfolgen keine Vergünstigungen während des Events.

Einen großen Dank an das Team von Haupstadt Seminar für die Einladung und  Organisation!

 

Das unerfüllte Schokocroissant!

Steht ein Vater mit seinem Sohn beim Bäcker und zeigt auf die große Vitrine, hinter der all die Leckereien dieser Welt glänzen, und sagt:

„Was möchtest Du haben, mein Schatz? Such Dir etwas aus!“

Der 4-jährige Junge steht mit großen strahlenden Augen davor und ruft:

„Das hätt ich gerne!“

Und der Papa erwidert scharf:

„Nee, also das kriegst Du nicht, da ist zu viel Schokolade drauf. Wenn, dann nur das normale Croissant.“

Dies ist einer der Gründe, warum es vielen Menschen so schwer fällt, ihre Wünsche zu äußern. Der Vater spieglt das gesellschaftliche Denken, wie es noch immer vorherrschend ist. Zwar wird uns von den Eltern, Lehrern, Arbeitgebern und den Medien suggeriert, dass wir alles machen und haben können, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. „Ja, Ihr seid frei und könnt kreativ sein, dürft Euch verwirklichen und Eure Träume leben!“ Doch wenn Du das wirklich wagst und sagst: „Mensch, da nehm ich doch das!“ – heißt es PUSTEKUCHEN!

Dann kriegst Du es bestimmt nicht! Ja, und warum nicht? Weil sie bestimmen und entscheiden, was richtig und gut für Dich ist. Und diese Bevormundungen sind der Grund, warum wir uns das WÜNSCHEN nicht mehr trauen. Wie denn auch, schließlich konnten wir ja nicht mal unserem Vater Glauben schenken, wenn er sagte: „Such Dir etwas aus!“

So wünschst Du Dir nichts mehr, weil Du eh nur das bekommst, was Dir vorgeschrieben wird. Und was soll da aus Dir werden? Wie sollst Du Dir dann über Grenzen hinaus etwas vorstellen können? Die wunderbaren Leckereien hinter der Vitrine sind für Dich eh nicht erreichbar! Es bleibt immer eine gläserne Wand zwischen Dir und Deinem Traum, und Du stehst nur da und wartest darauf, dass jemand sagt: „Hier guck mal, das kannst Du haben!“
Aber Du siehst so viel mehr, sei es Schokobrötchen, Quarktaschen oder Apfelplunder… aber für Dich … gibt es NUR DAS!

Ja, das muss reichen! Das ist nicht gut! Das ist nicht gesund! Das ist nicht dies und nicht jenes… Oh, oh, oh! Das ist gefährlich, da muss man aufpassen, da wird man zu dick, da könnte Dir etwas passieren und was ist, wenn Du dann kein Geld verdienst und auf die Nase fällst, wenn Du an die falschen Menschen gerätst und Deine Miete nicht bezahlen kannst… und, und, und…
Genau, es begann mit einem ganz kleinen Wunsch –  ein Schokocroissant und die simple Frage: „Was möchtest Du haben?“
Also glauben wir auch gar nicht mehr daran, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Wie denn auch, wenn VaterGott vor uns steht und sofort sagt: „Nee, is nich – nur das!“
„Häh, warum fragst Du mich dann überhaupt, ob ich mir was wünsche?“

Ja, überall steht geschrieben: „Das Leben ist Fülle! Bitte und es wird Dir gegeben!“ Ja, aber wenn in unserer Kindheit schon unser Vater nicht gegeben hat, wie sollen wir dann vertrauen, dass Gott uns etwas gibt? Gott, den wir nicht greifen können, weil wir ihn nicht sehen und nicht spüren. Gott, der nicht direkt mit uns redet oder mit einem Mikrofon vom Himmel ruft: „Hey, Süße, was willst Du heute haben?“

Wir glauben nicht mehr daran, weil wir das Gegenteil erfahren haben. Umso wichtiger ist es für alle Eltern dieser Welt, entweder Ihr fragt: „Was möchtest Du?“ und dann gebt es bitte Euren Kindern! Oder Ihr sagt: „Zwischen dem und dem kannst Du heute wählen!“ Fertig.

Das ist der Beginn für neues Denken und Worte mit Schokoladenglasur, die Träume wahr werden lassen!

Das Motiv dieses Beitrags stammt von Deviantart!

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Seelenkompass – HUND!

Im Film Der goldene Kompass haben alle Menschen einen Dämon an ihrer Seite – mit anderen Worten: ein Krafttier! Und in dieser Geschichte verändern die Dämons ihre Gestalt, bis sie sich eines Tages auf eine bestimmte Wesensnatur festlegen.

Wird jedoch der Mensch von seinem Krafttier getrennt, erkrankt er schwer. Ihm fehlt sozusagen seine Seele. Und in dieser Geschichte geht es um ein kleines Mädchen, das Kinderseelen rettet. Kinder, die von ihrem Dämon getrennt und damit von ihrer wahren Seelennatur abgeschnitten werden – und das nur, um sie besser kontrollieren zu können.

Der Film lebt von wundervollen Bildern, in denen sich unsere Vorstellung von Realität und Fantasie auf magische Weise vermischt. Sie schaffen transzendente Übergänge, die uns mit anderen Dimensionen verbinden. Es geht um die Entdeckung von Staub, jene feinstoffliche Substanz, die alles miteinander verbindet.

Mein Krafttier heißt Amy und sie hat in diesem Leben die Gestalt eines Hundes angenommen. Uns verbindet eine tiefe Seelenliebe, denn sie ist nicht nur ein Tier, das ich jeden Tag füttere und in meinem Haus beherberge. Nein, sie ist viel mehr! Diese Hündin begleitet mich seit zwei Jahren und sie ist mehr als nur ein Lebewesen mit Fell, das Hunger hat und Gassi gehen muss. Amy spiegelt mein Inneres. Mit feinsten Sensoren ausgestattet nimmt sie meine Gefühlswelt wahr. Und so überraschend wie sie in mein Leben purzelte, meldeten sich auch die kritischen Stimmen zu Wort:

„Mensch, was willst Du mit einem Hund? Du hast doch gar keine Zeit dafür! Überleg Dir das gut! Ein Hund kostet Geld und viel Zeit. Das ist eine Verpflichtung, die man eingeht – die kann man nicht einfach wieder abgeben. Du kannst nicht mehr einfach so in den Urlaub fahren! Überleg doch mal… Hotelzimmer buchen und… und… und!“

Alles Argumente, die ich verstehe, denn ich hatte sie auch – solange bis ich selbst einen Hund hatte. Und mit dem Hund und mit der Liebe zu diesem Tier änderte sich automatisch mein Leben. Ja, ich verpflichtete mich, ihr zu dienen – und zwar bedingungslos! Ich integrierte sie als ein neues Mitglied der Familie in mein Leben und passte meine Zuhause, meine Arbeit und meinen Rhythmus den neuen Umständen an. Und alle Stimmen, die mich vorher ermahnten, sind heute ein großer Fan von ihr. Einige meiner Bekannten rufen sogar an, um mit ihr in den Wald zu gehen. Andere wiederum sind aus meinem Leben verschwunden, weil sie es nicht verstanden haben, dass ich nun andere Zeiten habe und nicht mehr die Nacht zum Tag machen kann.

Mein Leben hat eine neue und viel gesündere Struktur bekommen. Natürlich kann man sagen, dass es in einem eingeschränkten Rahmen abläuft, aber in Wirklichkeit ist sie der Gang nach draußen in die Natur und meine Erdung in dieser verrückten Welt. Sich am Sonntag früh um 7 Uhr anzuziehen, kostet auch mich Überwindung. Klar, gibt es Momente, wo ich denke: „Oh, bitte nicht! Ich bin müde und mag nicht aufstehen.“ Doch sobald ich mich aus dem Bett erhebe und sehe, wie mich dieses strahlende Geschöpf anlacht …(und ich glaube, dass sie lachen kann!), mir wortlos sagt: „Juchuu, jetzt geht’s los!“ und mir aufgeregt die Leine bringt, vergesse ich die Müdigkeit. Dann laufe ich los und bin wieder ganz in meiner Mitte.

Amy bringt jeden Tag aufs Neue meinen wahren Wesenskern ans Licht. Pumps und Schnicki-Schnacki-Klamotten gehören jetzt zur Vergangenheit. Heute trage ich Turnschuhe, Boots und Gummistiefel, die Wind- und Wetter tauglich sind, und ich fühle mich pudelwohl! Make-up und Haarstyling sind nicht mehr so wichtig – zumindest nicht in dem Maße wie früher. Dafür gibt es dann Abende oder Events, wo ich mich von meiner sexy Seite zeigen kann. Dieser Hund begleitet mich und es ist mehr, als mit mir zusammen zu sein, neben mir herzulaufen und von mit gefüttert zu werden. Dieses Wesen hat meine Seele geöffnet und sie spiegelt auf jedem Schritt die verdrängten und unbewussten Aspekte meiner Innenwelt. Sie spiegelt mir jene Gefühle, die unterdrücke und zeigt mir all meine Themen, die ich vor mir selbst verborgen halte.

So habe ich monatelang mit der Leine gekämpft. Ich wollte unbedingt, dass sie mit mir im Gleichschritt läuft. Doch Amy dachte nicht daran, ihr Tempo an meinen Schritt anzupassen – im Gegenteil. Sie zog mich durch die Straßen. Ich hatte bereits Gummiarme, die um den halben Block reichten. Ich war verzweifel und dachte: „Ich werde nichts in meinem Leben erreichen, wenn ich es nicht mal schaffe, diesen Hund in irgend einer Form zu erziehen!“ Oder sollte ich lieber sagen: zu KONTROLLIEREN!?

Ja, ich wollte wie so viele Menschen mein Leben kontrollieren – ebenso meine Jobs und auch die Menschen in meinem Umfeld. Doch das Leben ist nicht zu kontrollieren. Und schon gar nicht ein Tier. Mag sein, dass es uns aus Angst folgt, aber das ist nicht die Lösung. Ich war so fertig mit den Nerven, dass ich wütend die Leine wegwarf und rief: „Dann hau doch ab! Ich hab keinen Bock mehr!“

Und in diesem Moment sah sie mich erschrocken an – so nach dem Motto: „Häh, wie jetzt?“ und lief wie ein zahmes Lämmchen neben mir her. Ja, diese süße Hündin hat mir beigebracht, wie man loslässt… und VERTRAUT!

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Und mir wurde noch etwas bewusst. Ich dachte, wenn ich der Hund wäre und das Problem am anderen Ende der Leine ist … Was will mir diese Situation denn zeigen? Augenblicklich blitzten die verschiedenen Gesichter vor meinem inneren Auge auf und ich erkannte, wer hier wirklich an der Leine geführt wird. Ich selbst war es, die sich von anderen zurückhalten und steuern ließ. Ich war es, die anderen die Führung über mein Leben überlassen hatte und eigentlich weglaufen wollte. Ich versuchte, nach vorn zu preschen und immer schneller zu werden … mir fehlte die innere Ruhe und der Mut zur Selbstverwirklichung. Ich fühlte mich angebunden, festgehalten und eingeengt. Ich wollte laufen, springen, hüpfen und wie wild umher tollen, doch mein Umfeld wollte das nicht. Ja nicht so große Sprünge machen; ja nicht auf die gefährliche Straße rennen, wo die Autos fahren; und „Oh Gott oh Gott, da könnte Schlimmes passieren!“

Boah … bingo. Ich selbst war die FEST-GEBUNDENE – an der Leine gegängelt und kontrolliert. Mein Frust war gar nicht der Hund. Sie hat mir nur gezeigt, wo ich gefangen bin. Und in dem Moment, wo mir das klar wurde, löste sich meine innere Verkrampfung. Amy war entspannt und ich war glücklich.

Amy ist viel mehr als ein Familienmitglied. Sie ist meine beste Freundin und auch meine Lehrerin, denn sie spiegelt meinen tiefsten Wesenskern. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet sie mich begleitet, denn ihr Wesen und ihre Aufgabe gehen auf Resonanz mit meinen Seelenthemen. Sie passt sich bedingungslos an. Bedingungslos – aus purer Liebe macht sie mich und mein Umfeld GANZ. Ja, sie spiegelt mein wahres Selbst. Sie ist mein goldener Kompass!

http://www.cineclub.de/filmarchiv/2007/der-goldene-kompass.html

 

Das Motiv „Frau mit Hund“ dieses Artikels stammt von Pinterest.

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Literatur für Dein neues Ich

Wir alle sind Kinder des Lebens und das Leben ist Veränderung. Daher sind auch wir und unsere Träume immer in Bewegung. Ja, wir sind lebendig und verbringen den Großteil unserer Existenz damit, nach Glück und Erfolg zu streben. Tagein tagaus, mal mit mehr und mal mit weniger Überzeugung gehen wir der Aufgabe nach, die wir eben gerade zu erfüllen haben. Und das nur oder immer noch, um etwas zu finden, was uns zu fehlen scheint!

Ich suchte auch – viel zu lange – bis zur Erschöpfung. Und dann kam der Wendepunkt. Ich wechselte die Perspektive – gezwungenermaßen, weil ich am Boden war und nichts mehr so funktionierte wie früher. Also begann ich hinzusehen und beobachtete, wie sich das Umfeld und die Umstände meiner inneren Ausrichtung anpassten. Mit jeder neuen Erkenntnis und der Annahme einer weiteren – noch nicht versöhnten – Erfahrung, tauchte ich tiefer und tiefer ein in das allumfassende Feld, genannt LIEBE.

Zum ersten Mal spürte ich das echte Leben, freigelegt von übergestülpten und verzerrten Vorstellungen, die ich von mir als freies Menschlein gebastelt hatte. Denn ich war alles andere als frei, sondern ich glaubte nur, es zu sein. Und das, was ich nach jener Lebenskrise entdeckt habe, übertraf alles, was ich über die Welt und mein Dasein hier angenommen hatte.

Als Gefangene meiner ICH-BEZOGENHEIT war ich blind für den Reichtum, der mir jeden Tag angeboten wird. Und ich Ehr-GEIZIGE hatte mich so weit in meinen Wunsch-ZIELEN verstrickt, dass ich dabei verlernt hatte – geschweige denn, überhaupt fähig war, das Geschenk des gegenwärtigen Augenblicks zu empfangen. Alles wollte ich verstehen, kommentieren, analysieren und vor allem unbedingt laut mitteilen. Völlig verkopft steuerte ich in Beziehungen, Projekte, Urlaube, Workshops… sogar durch meine Träume. Schlaflose Nächte wegen Rückenschmerzen, grippalen Infekten und chronischem Allerlei nahmen mir die Kraft aus dem Tag. Und so sprang ich von Job zu Job, von einer Beziehung in die nächste und von einem Ort zum anderen. Ich war sogar stolz darauf, in zwei Ländern gleichzeitig zu leben und ihre Sprachen zu beherrschen. Besser gesagt ZU VERMISCHEN! Dabei wohnte ich in einem Flugzeug und spähte am Airport mit leerer und ausgetrockneter Seele nach einem Taxi, das mich nachhause fahren sollte – und nebenbei mehr kostete als das Flugticket selbst. Endlich nachhause kommen… in eine Stadt, ein Haus, in eine Straße mit Menschen und Blicken, die mir zur Gewohnheit wurden … Aber wo war ICH?

Ich war irgendwo zwischen den Ereignissen meiner Geburt und dem Erwachsenwerden verloren gegangen. Oder in irgendeinem Fitnessstudio, wo ich über Jahre meinen Körper gestählt habe. Und jetzt bin ich erwachsen und frage mich, ob es denn nicht viel einfacher geht oder gehen könnte. Zumindest ab jetzt und für den Rest meiner Zeit hier auf der Erde.

Ich glaube JA.

Liebe Leserin, lieber Leser … WORTE sind Medizin. Sie enthalten die Eigenschaft, Heilung in unserem Denken, Fühlen und unseren Körpern zu bewirken. Und wie nehmen wir sie ein? Indem wir hinhören, unsere Wahrheit aussprechen, sie in eine Melodie kleiden, aufschreiben oder ein Buch lesen. Erst wenn Worte ins Herz gelangen und wie eine Blüte aufgehen, kann es in unserem Leben eine wirkliche Veränderung geben. Nur Kopfwissen allein genügt nicht. Der Klang und die wahre Bedeutung der Worte müssen in unseren Geist dringen und tief in uns hineinfallen. Erst dann können sich Liebe und Fülle einstellen – beziehungsweise werden wir auf sie EINGESTELLT.

Eigentlich, dieses unnütze Wort, und doch verwende ich es… EIGENTLICH sind Liebe und Fülle immer vorhanden. Problem ist nur, dass wir es nicht sehen und daher auch nicht glauben. Und so wahr, wie ich jetzt diese Worte hier schreibe, so wahr und real war meine Erfahrung mit der LIEBE, aber auch mit der NICHT-LIEBE, die es ja so auch EIGENTLICH nicht gibt. Es war weder EIN-FLUSS von außen, noch ZU-FALL von… oder WISSEN über… Nein, all das sind auch nur wieder Selbstkonzepte, die uns vom wirklichen E(H)RLEBEN trennen. Sätze wie: „Ich brauche halt meine Zeit!“ oder „Ich muss das allein machen!“ sind erfundene Taxis, um ja nicht im JETZT und HIER zu landen. Denn nichts ist leichter und schwieriger als DAS!

Aber was ist schon leicht und was schwierig? Auch nur wieder solche Einschränkungen, die uns am Kopf aufhängen. Warum nicht endlich mal alles einfach SO SEIN lassen – nicht erklären oder Erklärungen finden müssen; mal nicht wirklich wissen, sondern erfahren, es spüren und dem Leben vertrauen? Ich musste „…von erfolgreich loslassen“, mich mit „Meine Mutter in mir“ versöhnen und einen „Fröhlichen Tod“ sterben, damit jetzt und hier endlich auch GELD und FÜLLE zu mir strömen! Alles ist immer vorhanden – auch die finanziellen Mittel. Und das WUNDER-VOLLE daran ist, auch wenn Du es noch nicht glauben kannst: Alles existiert bereits in unseren Gedanken, denn am Anfang von allem steht das WORT! Mit etwas Mut und der Bereitschaft, sich vom ZEITRAUM-Denken zu lösen und angstfrei aus dem HERZEN zu handeln, ist ALLES möglich. Und wer weiß, wo-MÖGLICH begegnen wir dabei sogar uns selbst!

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Das Schreiben war der Schlüssel zu meinem Herzen und der Berufung, anderen Menschen im Prozess ihrer Selbstverwirklichung zu helfen. Hier ist eine kleine Themenübersicht:

Kannst Du Dein Sicherheitsdenken nicht loslassen, dann dient Dir dieses Buch als kleine Brücke. Ob man in einer schlimmen Situation nun grüne Autos zählt, eine Geschichte schreibt oder mit dem Hund Gassi geht, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass man etwas tut, denn alles steht miteinander in Verbindung und wir gehen unentwegt auf Resonanz mit dem, was wir denken und fühlen.

 

Wie der Titel schon verrät, handelt es sich hierbei um unsere Mutter und das weibliche Prinzip in uns allen. Das Buch ist besonders zu empfehlen bei einem Mutter-Tochter-Konflikt, denn wenn unsere Beziehung zur Mutter nicht geheilt ist, tun wir uns schwer in Beziehungen und beim Empfangen von Liebe. Dieses Buch hilft dabei, Dich mit Deiner Mutter zu versöhnen und Dich aus destruktiven Verhaltens- und Gefühlsmustern zu befreien.

 

„Der Fröhliche Tod … unerhört seeleneins!“ Dieses Buch handelt vom Dualseelenprozess. Wie das Wort Dual bereits sagt, manche Beziehungen bestehen aus Dualität! Doch nicht Gegensätze ziehen sich an, sondern Gleiches und Gleiches, auch wenn wir das nicht sehen wollen. Unser Dual oder Seelenpartner spiegelt den unbewussten Teil unseres Selbst. Jene Aspekte, die dem logischen Verstand nicht zugänglich sind. Erst die Öffnung und Hingabe an eine höhere Intelligenz helfen im Prozess der Klärung.

 

Mit dem Experiment „Geld“ habe ich mich auf die Suche nach Antworten gemacht. Ich hatte es satt, nur mit dem Minimum klarzukommen. „Wie komme ich dauerhaft zu Geld? Was hindert mich daran, erfolgreich zu sein? Und warum fließt das Geld immer nur zu Denjenigen, die bereits genügend davon haben?“ Diesen Fragen bin ich auf den Grund gegangen und habe Erstaunliches entdeckt. Dieses Buch wird auch Dir helfen, Erfolg und Glück in Dein Leben zu ziehen.


Die Bücher gibt es natürlich auch als E-Book! Hier kannst Du bestellen.

Ich wünsche Dir alles Gute,

herzliebst

Peggy

 

 

Der Weg zur Musik war der Weg zu mir selbst!

Grenzen setzen war ein großes Thema. Je weniger ich auf mich gehört habe, um so mehr habe ich auf andere gehört. Das rächt sich. Wer sich nicht um sich kümmert, endet im Nichts! … Weil man am VERDURSTEN ist!“
Der Musiker & Autor Hannes Kreuziger im persönlichen Interview über seine Erfahrung mit der kosmischen Baseballkeule und die BEGEGNUNG mit dem kleinen Jungen von einst, der aus sich selbst heraus kreativ war und am Klavier komponiert hat.
Hannes Kreuziger & Peggy Rockteschel, fotografiert von Niklas Faralisch
Ich danke Dir lieber Hannes für Deine Worte. Sie machen Mut, einen Schritt weiterzugehen und nicht nur darauf zu warten, dass uns jemand abholt oder entdeckt… sondern dass wir selbst der oder die EINE werden und zu einem Menschen sagen: DU bist EINZIGARTIG und ICH unterstütze DICH!
Hier ist das Interview Teil 1 und Teil 2.

Mehr über Hannes Kreuziger und seine GLÜCK IST MACHBAR Tour 2017 findet Ihr hier.

Hannes Kreuziger: CD Solang du liebst

 

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