„Neue Erfahrungswelten“

Leserbrief von Dr. phil. S. Graupner

DANKE DANKE DANKE!!!!

Mit Begeisterung und Dankbarkeit las ich das Manuskript zum Buch „Neue Erfahrungswelten – Entscheide Dich für eine höhere Frequenz!“ Es hat mich beflügelt und viele meiner Ansichten bestätigt. Endlich las ich genau das, was ich schon so oft dachte und fühlte. Doch es ging darüber hinaus. Der wahre Schatz liegt in der Anwendung. Es war und ist eine Herausforderung, mich in Allem zu sehen und immer wieder zu fragen, was es mit mir zu tun hat. Mich anschließend mit meiner Frage auf eine höhere Frequenz anzuheben, zu harmonisieren und mit Liebe auf die Situation zu schauen.

Die erste Fassung des Manuskripts erhielt ich zeitgleich mit einem inneren Impuls, eine im Sterben liegende Nonne zu besuchen. Mutter Alexandra ist Nonne eines russisch-orthodoxen Klosters, welches ich vor 6 Jahren verließ. Schon damals zeigten sich bei ihr erste Anzeichen von Demenz. Ich mochte sie sehr und es fiel mir schwer, sie zu verlassen. Inzwischen liegt sie wort- und regungslos mit meist geschlossenen Augen und schwerem Atem in einem Pflegebett. Ich kam gegen Abend im Kloster an, betrat ihr kleines karges Zimmer, löste das Bettgitter und setzte mich zu ihr. Da krochen ihre kalten Hände unter meine Pullower-Ärmel und Mutter Alexandra öffnete ihre Augen, ihr Atem wurde ruhig. Kein Zweifel, sie erkannte mich. Vier Stunden verbrachte ich an ihrem Bett. Wir hatten fast durchgehend Blickkontakt. Auf meine Fragen bekam ich klare Antworten. Es war eine sehr herzliche Begegnung, doch ich fragte mich ständig, warum Mutter Alexandra nicht loslassen kann.

Die kommende Woche befasste ich mich sehr intensiv mit dem Inhalt des Manuskripts. Es ging nicht ums Lesen an sich, sondern um das Erkennen und Anwenden, der im Buch beschriebenen neuen Sichtweise. Zunächst erschien es mir als sehr ungewohnt, mich auch als Schreibtisch, Couch oder Textmarker zu sehen: Was machte es mit mir? Wo bin ich genauso? Immer und überall stellte ich mir diese Fragen.

Das folgende Wochenende sollte ausreichend Übungsmöglichkeiten bieten. Nachdem ich über Nacht Freunden in ihrer Gaststätte aushalf, lag ich wie tot im Bett. Wie tot…? – starr wie Mutter Alexandra! Es fing an bei mir zu dämmern…. Wenn ich auch Mutter Alexandra bin…. regungslos in einem Bett mit Gitter plus abgeschlossener Tür, von der ich anfangs nicht einmal den Schlüssel fand. Verschlossen/zu: Ja, das bin ich, auch wenn ich nach außen meist offen und kontaktfreudig wirke. Es ist eine Fassade, wirkliche Nähe lasse ich nicht zu.

Ich war und bin eins mit Mutter Alexandra. Ich hatte sie während meines Besuchs mit MEINER ANGST in meinem Film erschaffen, fühle es so deutlich. Alles, was ich ihr vor einer Woche noch sagte, es kam mir damals so erstaunlich vor, als wären es nicht meine Worte, woher auch immer sie kamen: Es war mein eigener innerer Schrei, die Worte waren an mich gerichtet! Bist Du bereit? „Nein“ – Hast Du Angst? „Ja“…, „Ich werde weinen“, das waren Mutter Alexandras/meine Antworten. Klare Worte nach langem Schweigen in der Demenz. Mein Schweigen… ich komme immer tiefer.

Ich wollte mich von meinem nächtlichen Kücheneinsatz erholen und in die Sauna gehen. Kurz vor dem Verlassen der Wohnung fiel mein Blick auf einen Artikel mit der Überschrift: „Körpersprache für Heilberufler“ und dachte noch, das Rad muss offensichtlich auf allen Ebenen neu erfunden werden. In der Saune musste ich laut lachen. Zwei Männer kamen und nahmen genau meine Sitzhaltung ein. Ja, Gott hat Humor, aber auch schön, wenn man die Botschaft dahinter erkennt. Wie viele unerkannte Zeichen allein in diesem Punkt hatte ich bisher nicht erkannt. Ich fasse es nicht, habe es nie wirklich verstanden und das Rad wird so lange neu erfunden, bis auch ich es verstehe…. Meine Körperhaltung ist verschlossen.

Zurück in meiner Wohnung ging ich zum Kühlschrank. Dort befand sich noch eine Portion Nudeln mit Tunfisch, die in der Nacht übriggeblieben war. Ein Wunder, dass ich das Essen überhaupt angenommen hatte. Bei Thunfisch denke ich sofort an die Umweltbelastungen im Meer. Und dann erzählte mir der Wirt nach ganz stolz, wie lange die Dosen schon bei ihm lagern und er erst gestern entdeckte, dass morgen die Haltbarkeit abläuft. Jetzt wird es ganz absurd: Wo bin ich der Fisch mit ablaufendem Datum? Seit Wochen gebe ich Geld aus, um meinen Körper auf eine Schwermettallausleitung überhaupt erst einmal vorzubereiten. Mein System springt nicht an, ich befinde mich in einer Entgiftungsstarre (als letzte!!! Schutzmaßnahme des Körpers – Datum läuft ab). Das waren tatsächlich die Worte des Arztes und ich hatte sie nicht verstanden. Mutter Alexandra/ICH liegt regungslos/starr im Bett. Mein Körper ist mit Schwermetallen belastet und ich bin nicht bereit, sie loszulassen.

Mutter Alexandra im Sterben, kurz bevor das Datum abläuft (Thunfisch) … und ich diejenige, die nicht loslassen kann. Fazit: ich bin die sterbende Nonne und es wird Zeit für den nächsten Schritt!

Gestern nach der Arbeit ging ich in den kleinen Buchladen unseres Ortes um mir seit Jahren wieder eine Bibel zu kaufen. An der Kasse lag das Buch von Eben Alexander „Blick in die Ewigkeit“ Ich habe es gleich mitgenommen, da ich meins erst vor kurzem einer Freundin gab. Es fühlte sich irgendwie gut an, diese beiden Bücher zusammen. Hinschauen, am Ball bleiben: Wer hat das Buch geschrieben? – genau/eben: Alexander, Zufall?

Noch einmal fuhr ich ins Kloster. Jetzt mit dem Wissen, dass Mutter Alexandra und ich eins sind. Es war schon nach Mitternacht, Totenstille im Kloster als plötzlich mein Handy klingelte. Ich weiß nicht mehr, weshalb mich Peggy um diese Uhrzeit im Kloster anrief, klar war jedoch, es war die Antwort. Ich sollte zu Mutter Alexandra gehen. Mir wurde kalt. Wiederstand baute sich auf. Warum nicht einfach mental, im Geiste, das geht doch auch! Nein, so wie im Buch mit dem Verbrennen der Briefe beschrieben, ist die bewusste Handlung das Entscheidende. Ich ging alle möglichen Schwierigkeiten durch, wägte ab und war entschlossen zu gehen. Mit der Taschenlampe vom Handy wollte ich durchs Kloster schleichen, quietschende Türen öffnen und die knarrende Holztreppe überwinden. Leise verließ ich mein Zimmer und zu meiner Überraschung steckten in den Steckdosen des langen Klostergangs kleine Lämpchen, die an brennende Fackeln aus mittelalterlichen Filmen erinnerten. Es gab keine Hindernisse. Sogar die Tür zum Vorraum mit dem Schild „Krankenstation, Betreten verboten“ stand offen. Anders als bei meinem ersten Besuch steckte auch der Schlüssel an Mutter Alexandras Zimmertür und ich konnte unbemerkt eintreten. Der Mond beleuchtete ihr Gesicht. Sie schlief und ihr Atem war schwer. Jetzt krochen meine kalten Hände unter ihre Decke, diesmal waren ihre warm. Ich erzählte ihr von all den Erkenntnissen der letzten Wochen, dass ich meine Angst auf sie übertragen habe, wir durch das Erkennen und Los-/Freilassen nun tatsächlich unseren Weg gehen können. Mutter Alexandra ließ meine Hand los… ich lies los!

Hier wäre ein guter Schluss, oder noch die Fortsetzung?

Noch ganz benommen von all den Zeichen ging ich am Morgen in die Kirche. Der Gottesdienst neigte sich dem Ende, als ein kleiner Junge mit seiner Mutter die Kirche betrat.  Mit gekreuzten Armen wartete er auf den Empfang der Heiligen Gaben und während der Priester die Gebete für ihn las, erfuhr ich seinen Namen: Alexander, der Kreis schließt sich.

Wieder bei mir zuhause angekommen, traf ich unseren russischen Hausmeister. Er heißt Viktor, genau wie der russische Priester, der am Morgen im Kloster den kleinen Alexander das Abendmahl reichte. Und wie sehr freute sich der Hausmeister, als ich ihm die die russische Marmelade aus dem Kloster schenkte! Ob Priester oder Hausmeister, Kloster oder im weltlichen Alltag, mag jeder das Weihnachten anders feiern, doch nur gemeinsam ergibt es ein Fest‹ – so ähnlich las ich es auf einem Werbeplakat vor wenigen Tagen auf dem Berliner Alexander! – Platz.

Es ist tatsächlich alles perfekt – wenn man in ALLEM die Botschaft erkennt! Und das vorliegende Buch ist für mich der Schlüssel dazu!

Dr. phil. S. Graupner

 

Eine Gelegenheit für Liebe!

Viele Menschen sprechen und schreiben in der heutigen Zeit vom Unheil, das uns erwartet und welche machtvollen Strukturen dafür verantwortlich sind. Es ist ihr Versuch, die Welt aufzuklären und damit positiv zu verändern. Auch ich mache mir oft Gedanken darüber, doch ich merke immer wieder, dass meine Aufgabe diese Form der Informationsweitergabe nicht beinhaltet. Mich zieht und bewegt etwas anderes. Manch einer würde es womöglich als naiv und gar weltfremd bezeichnen, doch das stört mich nicht. Mein Augenmerk gilt der Liebe und auch wenn ich sie manchmal nicht fühle, weiß ich doch, dass sie immer allgegenwärtig ist und uns als Ausdrucksform sucht. Spirituelle Lehrer gehen da weiter und sagen, dass wir die Liebe sind.

Doch wenn wir die Liebe sind, warum tun wir uns mit ihr so schwer und das obwohl wir sie doch alle suchen? Jeder sucht Liebe, auch wenn es nicht danach aussieht. Die große Frage lautet daher: Was genau ist Liebe und wo finde ich sie? Oder besser gesagt: Wie finde ich sie? Früher oder später beschäftigt sich jeder Mensch mit diesen Fragen und er sucht so lange, bis er sie gefunden und dann wieder verloren hat. Aber kann man die Liebe wirklich finden oder gar verlieren? Also wenn wir sie finden können, dann muss das wohl so sein, dass sie uns auch wieder abhandenkommen kann. Schimmert die Liebe also nur in bestimmten Momenten durch den unsichtbaren Vorhang des Mysteriums Leben? Und welche sind das? Oder hat die Liebe mit all unseren Gedanken über sie überhaupt nichts zu tun? Was genau macht sie aus? Wie fühlt sie sich an? Gibt es gar eine wahre und eine falsche Liebe, die es zu unterscheiden gilt? Über die Liebe zu schreiben, bringt auch meinen Verstand an seine Grenzen. Die Fragen allein machen ihn nervös. Und er sagt, dass dies eine schwachsinnige Idee von mir sei, die eh nicht umgesetzt werden kann. Aber warum tut er das? Was an der Liebe oder dem Versuch, sie erfahrbar zu machen, ist so beängstigend? Woher kommt die Angst? Was macht sie so gefährlich, dass wir uns nicht mehr in der Tiefe auf sie einlassen? Was steht ihrem Eintreten in unsere Erfahrungswelt entgegen? Ja, wir suchen sie unser ganzes Leben – in der Familie, in Partnerschaften, in unserer Beziehung zu Tieren, der Natur, unserer Arbeit oder dem Erfolg.

Ich für meinen Teil habe sie dort nicht gefunden. Das bedeutet nicht, dass sie im Umgang mit meinen Nächsten wirklich fehlte. Im Gegenteil, doch diese Form erfüllte mich nicht und es blieb immer dieses Gefühl von nicht wirklich verstanden zu sein. Ja, wer oder was versteht uns schon ganz? Wir verstehen uns ja selbst nicht mal. Aber wenn wir doch die Liebe sind und sie trotzdem immer noch suchen, wer sind wir dann? Ja, wir sind Suchende, denn wir fühlen uns einsam, verlassen, nicht gesehen, wenig beachtet und verloren – kurz gesagt: ungeliebt!

Also was tun, wenn wir doch selbst die Liebe sind und wir uns offensichtlich irgendwann verloren haben? Im Grunde ist es ganz einfach, zumindest für jene unter uns, die wirklich nach der Antwort suchen, denn hierfür braucht es nur drei kleine Fragen.

Die erste Frage lautet: „Was ist die Liebe für mich?“ und die zweite: „Wie möchte ich geliebt werden?“ Wenn wir uns trauen, diese Fragen zu beantworten, dann können wir erahnen, welche Bedürfnisse in uns schlummern und erfüllt werden wollen. Solange wir also noch von unseren Eltern, Partnern und Kindern erwarten, dass sie uns erfüllen, riskieren wir weiterhin, verletzt zu werden. Aber können wir unsere Bedürfnisse auch ohne den oder die Andere stillen?

Es gibt eine Menge Spiele der Bedürftigkeit und wir verschwenden viel Energie in Handlungen mit dem Ziel, dass unser Gegenüber sie befriedigt. Frust, Wut und Traurigkeit sind dann die Folge und wir schreiben die Geschichte des Nicht-Geliebten. Und dann verlieren wir uns im Kampf, wo wir die Schuld auf unser Gegenüber schieben und uns selbst in der Opferrolle sonnen. Aber genau hier wird es wirklich spannend, denn jetzt stellt sich die letzte und allerwichtigste Frage: „Kann ich lieben, wie ich geliebt werden möchte?“

Wenn wir vom „Nicht-Geliebtsein“ sprechen, dann stecken wir genau an diesem Punkt fest!  Hier blockieren wir uns selbst! Wir laufen nämlich durch die Welt mit der Einstellung: „Gib mir! Gib mir! Gib mir!“ Aber sind wir wirklich in der Lage genauso zurückzugeben?

Auch ich war früher in dieser Haltung unterwegs, doch eines Tages verstand ich, dass mein Bedürfnis nach Liebe „Freiheit“ bedeutete. Das war fantastisch, doch konnte ich diese Freiheit meinem Gegenüber geben? Die Antwort lautet – nein. Ein anderes Bedürfnis war „Sicherheit“. War ich in der Lage, meinem Gegenüber diese bedingungslose Sicherheit zu schenken? Nein, im Gegenteil. Und das, weil ich noch Verletzungen des Verlassen-Werdens in mir trug und alles tat, damit mir das niemals wieder passiert. Ich war verletzt und deshalb wurde ich eine Meisterin darin, mich nie festzulegen und damit andere zu verunsichern.

Welch traurige Wahrheit. Und doch ist es, wie es ist. Ich kam zu der Erkenntnis, dass ich in der Liebe nicht weiterkomme, wenn ich mir meinen Schatten nicht ansehe. Besser lieben heißt nämlich besser geliebt werden! Und solange wir meinen, nicht genug Liebe zu erhalten, geben wir noch nicht alles, was wir können. Dann halten wir uns aus Angst vor Enttäuschung zurück. Aber was genau ist Liebe nun? Können wir sie im Alltag erfahren? Kannst Du das? Hast Du schon mal jemanden wirklich zugehört? Hast Du schon mal voller Anteilnahme dem Leid eines anderen Menschen beigewohnt? Grüßt Du eine Nachbarin am Vorbeigehen oder fütterst Du einen freilaufenden Hund? Oder hast Du schon mal einem Kind beim Spielen zugesehen? Was nimmst Du wahr, wenn Du durch einen Wald läufst?

Wenn Du all das schon mal getan hast, dann kennst Du auch die Liebe. Und um sie wirklich in der Tiefe zu erfahren, müssen wir uns diese kleinen „scheinbar“ unwichtigen Momente bewusst machen. Lieben kann jeder, nur die Liebe kann erst fließen, wenn wir jegliche Erwartungen an das Leben und unsere Selbstverbiegungen, um anderen zu gefallen, beiseitelegen. Stattdessen reden wir zu viel und unterbrechen andere mitten im Satz, weil wir meinen, gleich etwas kommentieren zu müssen. Wir laufen blind und in gedankenverloren durch die Stadt und bemerken nicht, wie das Eichhörnchen auf einen Baum huscht. Was ist nur aus uns geworden? Wer oder was hat uns so sehr enttäuscht, dass wir die Liebe als gefährliches Wagnis empfinden? Und brauchen wir unbedingt den oder die Andere, um lieben zu können?

Ich sage, nein. Aber „Du bist der Filmemacher und siehst nur, was Du im Geiste bist!“ Durch Dein Gegenüber kommst Du in Berührung mit den Wunden, die in Dir noch nicht verheilt sind und die Dich – wenn Du sie nicht schließt – weiterhin zu neuen Enttäuschungen führen. Dein Gegenüber, wer es auch immer sein mag, holt unbewusst Deinen Schatten und damit auch Deine verborgenen Fähigkeiten ans Licht und dank ihm oder ihr darfst Du Dir selbst in der Tiefe begegnen.

Nur wer sich ganz auf eine Begegnung einlässt – und das immer und immer wieder – kommt sich selbst am Nächsten und wenn wir durch unsere Angst vor Verlust, Entzug und Ablehnung hindurchgehen, erfahren wir, wer wir wirklich im Innern sind – nämlich durch und durch liebende Wesen. So kann jeder Mensch, jedes Buch, ein Vortrag oder gar eine TV-Sendung eine Chance für die Liebe sein. Wenn wir verstehen, dass unsere Zurückhaltung und die Verurteilung anderer, immer nur uns selbst betrifft, dann kann Liebe wieder fließen und die äußere Welt vereint sich mit der inneren.

Buch: „Du bist der Filmemacher und siehst nur, was Du im Geiste bist!“

Ich umarme Euch, herzliebst Peggy 

„Neue Erfahrungswelten“

Entscheide Dich für eine höhere Frequenz!

Rezension:

„Danke an Peggy Rockteschel für (ihr Buch) “Neue Erfahrungswelten – Entscheide Dich für eine höhere Frequenz!”

Gabrielle Orr, Author

Dieses Buch bietet dem Leser kraftvolle und auch praktische Hilfestellungen für jeden Bereich des Lebens an. Es ist herzergreifend, wenn man liest, wie Peggy z.B. im Kapitel IV die Frage “Ich habe seit Tagen Herzschmerzen. Zu wem soll ich mit meinen Beschwerden gehen? Oder kann ich selbst etwas dagegen tun?”, beantwortet. Diese Antwort, sowie der ganze Ablauf des Buches ist so einfach zu verstehen und anzunehmen. Es öffnet sich das Herz, wenn man sich auf die Energie einlässt und berühren lässt. Danke für dieses schöne Werk Peggy. – Gabrielle Orr, Author von Akasha Chronik, One True Love; Lass Wunder geschehen, Mit der Akasha Chronik deine ganze Kraft entfalten; und Akasha-Chronik Orakel – You are loved“

Neue Erfahrungswelten – Du bist eine Frequenz!

Ihr Lieben,

ich hatte heute eine so kraftvolle Erkenntnis, dass ich sie mit Euch teilen muss. Und ich schreibe oder spreche nicht nur von Worten und Gedanken, sondern einer neuen Frequenz. Und jeder von uns – auch Du – bist eine einmalige und vor allem alles entscheidende Frequenz!!!

Zögere nicht, und traue Dich, Dich in Allem, was Du wahrnimmst, eins zu eins wieder zu erkennen! Denn, wenn Du das tust, erfährst Du ein Wunder – und zwar das Wunder, was DU in WAHRHEIT bist!

Du bist der Schlüssel! Du öffnest durch Deine Wahrnehmung das Dimensionstor, worauf wir alle warten!!!

In Liebe, Peggy

 

 

Die bisher stumme und beweglose Ebene in Dir!

Ihr Lieben,

hier habe ich einen kleinen Tagesimpuls für all jene von Euch, die den Moment nutzen wollen, um in Kontakt zu kommen mit der tieferen Ebene, die bisher nicht sprechen will!

Das Symbol auf dem Bild wird Euch darin unterstützen!

Viel Freude mit den Worten. Sie sind ein kleiner Vorgeschmack auf mein neues Buch „NEUE ERFAHRUNGSWELTEN – Entscheide Dich für eine höhere Frequenz!“

In Liebe,

Eure Peggy

 

Neu-Erscheinung im Mai!

Beschreibung

Dieses Buch ist eine Entscheidung und es lässt Dir keine Wahl. Denn wo eine Wahl wahrgenommen wird, existiert die Illusion von Richtig und Falsch, Gesund und Krank oder Hell und Dunkel wirklich. Und was wirklich ist, bestimmst Du!

Du allein erschaffst Deine Erfahrungswelt und sobald Du Deine Verantwortung als Schöpfer erkannt hast, gibt es auch keine Ausreden mehr, sondern immer nur die fortwährende Gelegenheit, Dich und Dein Gegenüber als eins zu befreien.

Vorbestellungen bitte per Mail am: info@rockteschel.com

Seminar: Du bist der Filmemacher

Nach dem erfolgreichen Start der Seminarreihe „Du bist der Filmemacher – und siehst nur, was Du im Geiste bist!“ freue ich mich, Euch hiermit den nächsten Termin für ein neues Bewusstseinsabenteuer bekanntzugeben. Es ist auch für mich eine unglaubliche Erfahrung zu erleben, wie sich die Herzen der Teilnehmer für die metaphysische Sicht auf die persönlichen Konflikte öffnen und dadurch ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge von innen und außen spielerisch entsteht.

Ich freue mich auf Euch!

Termin: 05./06. September 2020 (10:30 -13 Uhr)
Ort: Kongresshalle Würzburg, Welt im Wandel Kongress 2020

Worum geht es im Seminar?

Jeder Konflikt kann eine Tür zur inneren und äußeren Freiheit sein, vorausgesetzt wir schauen hin und sind bedingungslos ehrlich zu uns selbst. Wir meinen zwar immer, es zu sein, doch nicht wenn es um die Projektionen unserer Schatten geht, die wir nur allzu leicht auf die Welt und die Menschen um uns herumwerfen.

So scheint es, als wären wir an unseren Dramen mehr oder weniger unbeteiligt, doch das sind wir nie. Wir sind ausnahmslos die Schöpfer unserer Erfahrungswelt – immer, und ganz besonders dann, wenn es uns überhaupt nicht in den Kram passt und wir unserem Gegenüber oder einem scheinbar verantwortlichen Umstand die Schuld in die Schuhe schieben.

Aber wie erkennen wir unseren eigenen Anteil an der kreierten Misere? Und wie richten wir unsere Kraft in die richtige Bahn, um ein erfülltes Leben zu erschaffen?

In diesem Seminar geht es ans Eingemachte. Wir hinterfragen alles, was wir je gelernt haben und meinen, über uns selbst und die Welt zu wissen. Durch praktische und persönliche Erfahrungen begegnen wir unserem Schatten, jenem Aspekt unseres Seins, der bisher unerkannt blieb und daher blind unser Denken, Fühlen und Handeln steuerte. Denn nur die Wahrheit heilt. Und der Wahrheit am nächsten kommen wir durch die Beziehungen mit jenen Menschen, die uns am meisten triggern und aus der Fassung bringen. Im liebevollen und offenen Austausch gehen wir den Themen auf den Grund und nutzen unsere tief in uns verankerte Weisheit als Werkzeug zur eigenen Handhabung.

Hier geht es zur Anmeldung!

Impressionen vom Seminar am 16.09.2019 Im Einklang Leipzig

Buchvorstellung:

Du bist der Filmemacher … und siehst nur, was Du im Geiste bist!

Geist erschafft Materie! Alles, was Du denkst, fühlst, sagst und tust, hat eine Wirkung. So erfährst Du erfreulich schöne Dinge, machst aber auch äußerst schmerzhafte Erfahrungen – sowohl physisch als auch seelisch. Nichts geschieht rein zufällig!

Die Umstände, in denen Du lebst; Menschen, denen Du begegnest; oder Unfälle und Krankheiten, die einen Wandel fordern, spiegeln Deinen Zustand. Und beim bewussten Hinschauen erkennst Du die Wahrheit. Nicht Deine oder die Meine, sondern EINE, die uns alle verbindet.

Dieses Buch stellt Deine Welt auf den Kopf und wenn Du es zulässt, wirst Du verrückt! Doch nicht im Sinne von krank, sondern vom Leid in die Freude, vom Mangel in die Fülle und von der Angst in die Liebe. Aber vor allem erkennst Du Dich als Macher eines Films!

Das Interview zum Buch bei Welt im Wandel.TV

Was macht Peggy Rockteschel?

„Was machst Du eigentlich?“ Diese Frage wird mir häufig gestellt und ich möchte sie hiermit beantworten.

Ja, was mache ich?

Vorab ein kurzer Blick auf meine derzeitigen Aufgaben für Mensch und Unternehmen:

  • Psychologische Beratung
  • Berufsberatung für Abiturienten und Schulabgänger / Vorträge für mehr Mut zur Selbständigkeit
  • Optimierung und Strukturierung von Büroorganisationen / Verwaltung
  • Beratung und Unterstützung im Finanz- u. Buchhaltungswesen
  • Koordination von Call Centern, Beratungs – u. Bereitschaftsdiensten
  • Personalberatung: Profilanalyse und Empfehlung neuer Mitarbeiter
  • Koordination des Kursangebotes in Tanz- u. Fitnessstudios / Trainer
  • Moderation und Beitragserstellung für diverse TV-Formate
  • PR-Arbeit für Schauspieler, Musiker, Künstler und Selbständige aller Art
  • Veröffentlichung von Lebensratgebern und spirituellen Büchern

Als ich vor Jahren von einem verwirrten Personalberater auf meinen vielseitigen Lebenslauf angesprochen wurde, weil er nicht so recht wusste, wie und wo er mich einordnen sollte, wurde mir bewusst, dass genau hierin die Herausforderung lag – sowohl für mich als auch jene Menschen, die mit mir zu tun hatten. Ich verstand die Schwierigkeit, meine Fähigkeiten in eine erklärbare und strukturierte Form zu bringen. Es war nicht leicht, denn Vielseitigkeit wird schnell als ein unbeständiger Charakter wahrgenommen. Und das verunsichert. Man glaubt, jemand sei zu wechselhaft und weniger zuverlässig.

Nun, mit diesem Schwarz-Weiß-Denken wurde ich beim Versuch, die bunten Einsatzmöglichkeiten meiner Person zu verkaufen, oft konfrontiert und zweifelte zunehmend an mir selbst. So versuchte ich mich anzupassen und hoffte, DEN EINEN WAHREN BERUF für mich zu finden. Ich beobachtete erfolgreiche Menschen und probierte mich in allen möglichen Geschäftszweigen aus, um nach Jahren schließlich entmutigt aufzugeben. Und das nur, weil ich mich in ein Bild pressen wollte, was zwar der Gesellschaft entsprach, aber nicht meinem wahren Wesenskern. Ja, ich machte vieles: Ich flog durch die Welt und bediente Passagiere,  produzierte Talk-Shows, tourte mit einem Zirkus, leitete den Zentraleinkauf einer Privatschulkette, eröffnete mehrere gastronomische Betriebe, landete mit meiner Fashion-Show in der New York Times, assistierte einem Schiffsmakler in Monaco, verzauberte mit einem Bühnenprogramm, komponierte Lieder, veröffentlichte Bücher, gab Aerobic-Stunden und verhalf vielen Menschen zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Geld  – um nur einige Stationen meines Werdegangs zu nennen.

Und das VIELE oder das DURCHEINANDER, wie es manch einer nennt, hat mir einen Erfahrungsreichtum mit weitreichendem Know-how beschert und mich die Sonnen-und Schattenseiten des menschlichen Miteinanders erfahren lassen. Es war ein schwieriger aber aufregender Lernprozess, doch dank meiner Vielseitigkeit finde ich mich heute in diesem großen Überlebensdschungel gut zurecht und erkenne Wege, wo andere längst aufgegeben haben. Ich gebe Lösungsimpulse und zeige Möglichkeiten auf, die nie zuvor wahrgenommen wurden.

Lange versuchte ich, einen Namen für meine Berufung zu finden, doch es gelang mir nicht. Ich schaute hinaus zu den Anderen, ahmte ihnen nach und borgte mir Namen, die irgendwie passten – jedoch nur zum Teil. Nichts von alledem fühlte sich richtig an. Bis es in mir aufblitzte! Es geschah im Wald, als ich wiedermal über mein Leben nachgrübelte und mich bei meinem Team da oben über die empfundene Sinnlosigkeit beschwerte. Ja, nichts schien wirklich rund zu sein, nichts weckte mein ganzes Interessse und kein Produkt dieser Welt war so gut, dass ich es hätte verkaufen wollen.

Doch dann sprach mein Herz. Zum ersten Mal vernahm ich ganz klar seine zarte Stimme und es sagte:

„Deine Berufung ist genau das – VIELSEITIGKEIT! Löse Dich von allen Begriffen und tue nur eins:

DIENE!“

Und diese Worte waren keine Erklärung oder Aufforderung im herkömmlichen Sinne. Vielmehr war es ein Gefühl… die Gewissheit, dass es stimmt! „Mein Boss ist Gott und er wird mich dorthin schicken, wo ich gebraucht werde!“

Ja, ich sprenge Grenzen mit meinem Sosein und öffne Türen zu neuen Lebensräumen. Ich verbinde scheinbare Gegensätze und ermögliche neue Erfahrungswelten. Ich zünde spontan verspieltes Denken und mache den Weg frei für mehr Mut zur Selbständigkeit, denn in naher Zukunft werden wir und unsere Kinder Jobs machen, die es heute noch gar nicht gibt. Oder hast Du vor 10 Jahren schon mal was von Tierkommunikation gehört?

So kommt es also, dass eine Frau wie ich Schließpläne für einen Sicherheitsdienst erstellt, im nächsten Moment eine TV-Sendung moderiert oder in Herrenunterwäsche durch einen Comedy-Clip tanzt.

Unser viel zu eng geschnürtes Verstandskorsett kann VIELSEITIKEIT nur schwer begreifen, daher wirken Menschen wie ich auf den ersten Blick verwirrend. Ja, augenscheinlich fehlen uns das sichere Konzept und ein konventioneller Notfallkoffer, von denen unsere materielle Existenz getragen wird. Doch die Welt ist im Wandel und mit ihr auch die Lebens- und Arbeitsbedingungen. Um neue Horizonte mit mehr Freiheit und Kreativität zu erschließen, müssen wir lernen, unser altes und überholtes Selbstbild loszulassen. Und genau das tue ich. Für die Augen der Welt bin ich eine Gestaltwandlerin, doch der wahre Sinn meiner Arbeit findet seine Erfüllung im Herzen. In meinem Beruf geht es nicht um Perfektion auf einem bestimmten Gebiet, sondern um die Verknüpfung von bisher unbewussten Teilaspekten und die Erfahrung von GANZ neuen Gefühls- und Handlungsspekten, die sich vorher als unlösbares Problem darstellten. Ich baue Brücken, öffne Türen und schaffe Luft zum Atmen für Menschen und Unternehmen, die nicht mehr weiter wissen. Ich springe ein, wo das System stockt und bringe Dinge wieder zum Laufen. Ich bin Lückenfüller, Vermittler, Impulsgeber, Lösungsfinder, Einkommensdesigner, Schwachstellenentlarver, Seelenkartograph, Fitnesstrainer, Aufbaukünstler, Vermisstensucher, Reiseplaner, Schiedsrichter, Kartenleser, Traumdeuter, Prozessoptimierer oder Hundecoach. Kurz: DEINE UNTERSTÜTZUNG in der Not!

Und sowohl die Erfahrung wie auch die Vergütung meiner Arbeit liegen im Ermessen jedes Einzelnen, der meine Hilfe erfährt!

Mein Name ist Peggy Rockteschel und ich folge meiner Be-Rufung – frei nach dem Motto:

Du bist, was Du liebst!

Über Zeit und Raum dringt der Wüste Stimme her zu uns…

Und Stefan Erdmann ist ihr gefolgt!

Wer ist Stefan Erdmann und wofür steht er?

Das Erste, was mir einfällt, sind die Worte Erde und Stufe! Trägt der Forscher und Autor seine Botschaft gar im Namen?

So verwundert es nicht, dass er mehr als vierzig Mal dem Ruf seiner Seele nach Ägypten gefolgt ist, um das Geheimnis der Pyramiden zu lüften. Auf seiner Homepage beschreibt er für die Leser nachfühlbar, was ihn dazu bewegte.

 „Nichts hat mein Leben, mein Denken und mein Fühlen in den vergangenen Jahren mehr geprägt, als die große Pyramide von Gizeh… Sie berührt mich wie eine wundervolle Liebe, die niemals ihre Kraft verliert…“

Wenn man diese Worte liest, wird einem klar, dass es hier um mehr geht als um die Leidenschaft eines klassischen Archäologen, der im Wüstensand nach Artefakten buddelt.

Bei Stefan ist das anders! Stefan plant, sucht, recherchiert, liest, experimentiert, forscht und entdeckt. Und ich glaube, er bestätigt wie kaum ein Anderer das Sprichwort: „Wer sucht, der findet!“

So ist Stefan ein Suchender und vielleicht weiß er bereits tief in seiner Seele, was er sucht, auch wenn er es nicht laut verkündet. Sind es wirklich nur die tonnenschweren Granitblöcke, die als Meisterwerk gen Himmel ragen, oder die technischen Details einer noch unergründeten Bauweise? Oder ist es die Berührung mit einer anderen Dimension, in der Zeit und Raum nicht existieren?

Stefans Arbeit umfasst nicht nur Steingeröll, Tunnel, Gänge, Staub und Sonne, sondern eine neue Erfahrungswelt. Er schenkt uns ein neues Gewahrsein, in dem die Fakten, Berechnungen, Theorien, Erfahrungen, Träume, Gefühle, sogar Sehnsüchte und vielleicht auch Wunder miteinander verschmelzen. Sein Schaffen hebt uns alle auf eine neue Stufe der Bewusstwerdung, wo sich unser bisheriges Verständnis von Geschichte, Technik und Wissen zu einem neuen Bild zusammenfügt.

Ich habe Stefan als einen herzlichen, klaren und ausdrucksstarken Menschen erlebt, der seine Worte bewusst auswählt. Bewusst im Sinne von verständlich, was ihn zu einem authentischen Menschen macht. In seinem Buch Das Cheops-Projekt erzählt er ehrlich und nah, wie es dazu kam, dass er mit seinem Team in die nicht öffentlich zugänglichen Entlastungskammern gelangte und dort eine Entdeckung machte, die dem Pharao Cheops als Bauherren der großen Pyramide widerspricht.

Kaum ein Objekt oder Gebäude hat jemals die Herzen so berührt und zu eitlen Machenschaften verführt wie die Pyramiden und die Oberen aus Politik, Wirtschaft und dem Untergrund haben schnell erkannt, dass man mit einem Mythos um Pharaonengräber großes Geld verdienen kann.

Doch was suchen all die Besucher im heissen Sand? Es ist offensichtlich, dass sich wirklich niemand dem Zauber der göttlichen Geometrie im Wüstenstaub entziehen kann. Daher lauschen alle wie gebannt, wenn es Neues zu erfahren gibt.

Und Stefan fand Unglaubliches heraus. Er erbrachte den Nachweis, dass durch die große Pyramide Wasser geflossen ist, und diese Tatsache wirft wirklich alles, was wir zu wissen glauben, über den Haufen. Doch geht es hier wirklich nur darum, wer, wie, wann… und vor allem wofür die Pyramiden gebaut wurden?

Oder sollten wir auch noch etwas anderes betrachten? So viele haben sich schon versucht – Archäologen, Geologen, Wissenschaftler, Bauingenieure, große Denker dieser und der Alten Zeit. Womöglich saßen auch schon die Pharaonen von einer Dynastie in die nächste vor den mächtigen Riesen und konnten sich den Ursprung dieses Steinwunders nicht erklären.

Wenn wir hier wie viele spirituelle Seher von einer feinstofflichen Wahrheit hinter der physischen Erscheinung sprechen – also das, was sich unseren Augen nicht erschließt – können und sollten wir vielleicht davon ausgehen, dass die Strahl – und Wirkkraft der Pyramiden größer und weitreichender ist, als wir ahnen. Nur eines dazu: Die moderne Quantenmechanik ist heute in der Lage, Feinstoffprozesse zu beschreiben. Das heißt, wir kommen hier in den Bereich, den schon Albert Einstein mit der Formel  E = m x c² berechnet hat, und das bedeutet: Mal ist es Energie, mal ist es Welle, mal ist es Schwingung!

Vielleicht ist es das, was wir unterbewusst wahrnehmen und zwar die Verschmelzung von Welten – physisch, geistig wie seelisch. Am Ende des Films Die Cheops-Lüge erzählt Stefan seinem Freund und Kollegen Jan van Helsing, während sie an einem Auto lehnen und in die Landschaft schauen, von Dr. Emoto, der Wasser mit Musik beschallt und damit nachgewiesen hat, dass Wasser Informationen aufnehmen und speichern kann.

Und wenn wirklich Wasser durch die Pyramide geflossen ist, dann wurden somit auch Informationen und Daten in einer Form gelenkt, die einen Sinn gehabt haben muss. Einen Sinn, der womöglich die hochtechnisierte Bewässerung von trockenen Landstrichen in den Schatten stellt. Doch mir kommt noch eine andere Idee.

Wenn man die Innenräume der Pyramide als Zeichnung betrachtet, erinnern sie an ein Organ – etwas Lebendiges – wie unser menschliches Herz, das Blut in die Venen pumpt. Und sollte die Pyramide eine Wasserpumpe bzw. eine Wasserhebeanlage gewesen sein, dann ähnelt diese auch der Beschaffenheit unseres Körpers, schließlich bestehen wir zu 80 % aus Wasser!

Und so wie wir bis heute nicht verstehen, was den ersten Herzschlag auslöst, fragen wir uns auch, welches Geheimnis die Pyramide in sich trägt. Wenn doch alles aus Energie besteht und miteinander in Resonanz geht, dann ist der Gedanke, ein Steinbauwerk mal mit etwas Lebendigem zu vergleichen, auch nur halb verrückt. Warum sonst schlägt unser Herz so laut, wenn wir die Pyramiden sehen?

Hängt womöglich der Sitz unserer Gefühle mit dem Zentrum der Pyramiden zusammen? Und ist es womöglich diese Verbindung, die uns bis heute nicht ruhen lässt – weil es eben nicht im Sand oder an den Wänden verborgener Kammern zu finden ist. Vielleicht sind wir näher dran, als wir denken und vielleicht verwahren Eingeweihte wie Stefan dieses Geheimnis bis wir alle soweit sind, um das große Ganze zu erfassen. Und vielleicht ist die große Pyramide von Gizeh gar das Herz unserer Erde und sorgt dafür, dass wir leben, forschen und weiter wachsen können.

Danke Stefan!

… ∆ …

Mehr von Stefan Erdmann findet Ihr unter www.erdmann-forschung.de